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        <title>move IT Home Base</title>
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        <item>
            <title>ESSID</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/essid?do=revisions&amp;rev=1575021489</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;essid&quot;&gt;ESSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mit der Vergabe unterschiedlicher Netzkennungen ist es möglich, verschiedene WLAN Access Points an einem Standort bzw. in unmittelbarer Nachbarschaft zu betreiben, vorrausgesetzt diese senden nicht alle auf dem selben Funkkanal. Um mehrere WLAN Access Point zu einem gemeinsamen Funknetz (&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/wman&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:wman&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:wman&quot;&gt;wman&lt;/a&gt; auf &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/osi&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:osi&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:osi&quot;&gt;osi&lt;/a&gt; Schicht 2) miteinander zu verbinden, stellt man auf mehreren Basisstationen dieselbe &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/ssid&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:ssid&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:hotspot-muenchen:begriffe:ssid&quot;&gt;ssid&lt;/a&gt; ein, sie wird dann allerdings als ESSID bezeichnet, da sie von mehreren WLAN Access Points gemeinsam verwendet wird. Dieses Prinzip nutzt beispielsweise eines der grössten WMAN in Deutschland, das &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/projekte/wuermtal_wireless_network&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;projekte:wuermtal_wireless_network&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;projekte:wuermtal_wireless_network&quot;&gt;Würmtal Wireless Network&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WLAN-Nutzer bzw. die Clients (Funkteilnehmer) geben die ESSID entweder explizit an, oder versuchen, mit der ESSID „*“ einem beliebigen Netz beizutreten. Im letzteren Fall liegt es an der Basisstation, ob der Client sich in das Netz einbuchen darf.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:09 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Roaming</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/roaming?do=revisions&amp;rev=1575021490</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;roaming&quot;&gt;Roaming&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Roaming ermöglicht den Wechsel von einem WLAN Access Point zu einem benachbarten WLAN Access Point, im Idealfall ohne die Verbindung zu verlieren und ohne IP-Wechsel, also genau so wie es beim Mobilfunk mit Handys auch möglich ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit Roaming funktioniert sind viele Einzelheiten bei der Netzwerkkonfiguration zu beachten, da bereits der Wechsel der IP-Adresse oder einem anderen Internet-Gateway zwangsläufig zum Abbruch einer bestehenden Internetverbindung beim WLAN-Nutzer führt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>VRLAN</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/vrlan?do=revisions&amp;rev=1575021491</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;vrlan&quot;&gt;VRLAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN gibt es - bis jetzt - noch nicht wirklich. Aber nichts ist unmöglich ! Was es heute noch nicht gibt kann morgen - naja eher überübermorgen - schon der ganz normale Alltag sein.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;VRLAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-210&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;wofuer_steht_das_kuerzel_vrlan&quot;&gt;Wofür steht das Kürzel VRLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
VRLAN ist die Abkürzung von „Virtual Reality Local Area Network“, also ein lokales Netzwerk in einer virtuellen Welt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wof\u00fcr steht das K\u00fcrzel VRLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wofuer_steht_das_kuerzel_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;211-376&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;was_ist_ein_vrlan&quot;&gt;Was ist ein VRLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN verbindet die reale Welt (RL = real life) mit der virtuellen Welt (VR = virtual reality). Einen rudimentären Ansatz dazu gibt es bereits schon, denn beim 3D Internet-Rollenspiel „&lt;a href=&quot;http://secondlife.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://secondlife.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Second Life&lt;/a&gt;“ zum Beispiel gibt es „Spezial-Links“ im Format &lt;code&gt;secondlife:&lt;/code&gt; die man in der realen Welt, hier im Internet, genauer gesagt im World Wide Web (WWW), setzen kann und die einen dann direkt an eine bestimmte Position in Second Life führen, vorrausgesetzt man hat die Second Life Software schon vorher auf dem PC installiert.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was ist ein VRLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_ist_ein_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;377-962&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;woher_kommt_der_begriff_vrlan&quot;&gt;Woher kommt der Begriff VRLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Erfunden hat diesen Begriff &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/wiki/user/mike&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;wiki:user:mike&quot; data-wiki-id=&quot;wiki:user:mike&quot;&gt;Mike&lt;/a&gt; im April 2007 im Zusammenhang mit dem 3D Internet-Rollenspiel „&lt;a href=&quot;http://secondlife.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://secondlife.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Second Life&lt;/a&gt;“, basierend auf dem Weblog-Artikel „WLAN in Second Life“. Die Idee dazu kam Mike als er mit seinem Avatar „Mikebert Miles“ in der 3D-Welt Second Life unterwegs war und viele Computer- und Netzwerkfirmen entdeckte für die sich anscheinend niemand interessierte. Leere Stände, unbesetzte Gebäude und leergefegte Hallen, so weit das Auge blickt. Warum ist das so ? Kann doch kaum sein daß sich niemand dafür interessiert, oder ?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Ursache scheint daran zu liegen daß wohl die meisten Firmen glauben mit der Errichtung einer „Filiale“ in Second Life sei es schon getan, die Besucher werden schon automatisch kommen. Ein gewaltiger Irrtum, denn so gut wie niemand interessiert sich dafür. Da kam Mike die Idee es wäre doch sinnvoll die bestehenden Strukturen in der realen Welt mit den Strukturen in der virtuellen Welt verbinden zu können, ein gemeinsames Netzwerk zu schaffen. Dabei reicht eine einfache Schnittstelle wie der spezielle SL-Hyperlink nicht aus.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN unterscheidet nicht zwischen RL und VR, also der realen und der virtuellen Welt. In einem VRLAN werden gemeinsamen Protokolle und Normen verwendet die ein stufenlosen Austausch von Informationen innerhalb des Netzwerks ermöglichen. Diese Daten werden wie bei einem VPN über öffentliche Netzwerke übertragen, nutzen das Internet also nur als Übertragungsweg um darin in einem geschützten, abhörgesicherten Tunnel private Daten im VRLAN zu übertragen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Woher kommt der Begriff VRLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;woher_kommt_der_begriff_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;963-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:11 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WiMax</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/hotspot-muenchen/begriffe/wimax?do=revisions&amp;rev=1575021491</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wimax&quot;&gt;WiMax&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
WiMax ist die Abkürzung von „Worldwide Interoperability for Microwave Access“ und ist ein Synonym für den Standard &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/wlan/ieee_802.16&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;wlan:ieee_802.16&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;wlan:ieee_802.16&quot;&gt;ieee_802.16&lt;/a&gt;. Mit dieser Technik sollen breitbandige Zugänge zum Beispiel zum Internet via Funknetz angeboten werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Standard IEEE 802.16 gehört zur Familie der 802-Standards, wie auch 802.3 Ethernet, 802.5 Token Ring oder 802.11 Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;. Es existieren daher einige Gemeinsamkeiten zu diesen Standards, wie zum Beispiel das zugrunde liegende Schichtenmodell (OSI-Modell). WiMax spezifiziert in diesem Modell lediglich die beiden untersten Schichten. Im Unterschied zu Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; ist bei WiMax die so genannte Basisstation eine zentrale Instanz, die entscheidet, wer senden darf und wer nicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Viel Wert wurde auf große Übertragungsraten mit sehr kurzen Latenzzeiten (Reaktionszeiten) gelegt. Auch wurde ein Betriebsmodus mit zugesicherten Bandbreiten integriert. Diese Quality of Service (QoS)-Option ist wichtig z. B. für Telefonie- und Videoanwendungen, damit diese nicht plötzlich wegen mangelnder Bandbreite unterbrochen werden. Im Gegensatz zu anderen Funktechniken ist durch bevorzugte Behandlung (Priorisierung) der Sprachdatenpakete also eine bessere Sprachqualität möglich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:hotspot-muenchen:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:11 +0000</pubDate>
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