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        <item>
            <title>Hotspot Software</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/hotspot/startseite?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hotspot_software&quot;&gt;Hotspot Software&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Einen guten Überblick zu kostenlos im Internet frei erhältliche Open Source Hotspot-Software, zusammen mit einem einleitenden Artikel was es beim Betrieb eines öffentlichen Hotspot-Servers zu beachten gibt, findet man auf der &lt;a href=&quot;http://www.wuermtal-wireless.net/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=97&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.wuermtal-wireless.net/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=97&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;WLAN-Plattform des &amp;quot;Würmtal Wireless Network&amp;quot;&lt;/a&gt;, ausserdem hier im WLAN-Wiki unter der Kategorie „Software“.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Hotspot Software&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;hotspot_software&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-447&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;qual_der_wahl&quot;&gt;Qual der Wahl&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Hotspot-Software, bzw. korrekterweise Gateways, Proxys, Walled Garden Systeme, RADIUS Server und Router-basierte Firmware, gibt es mittlerweise in sehr grosser Auswahl, mit sehr unterschiedlichen Anforderungskriterien und sehr unterschiedlicher Ausstattung. Wir unterschieden in drei verschiedene Betriebssysteme Windows-basiert, Linux-basiert und Router-basiert, sowie in die zwei verschiedene Lizenztypen Open Source und kommerzielle Software. Die meist angebotene Software weltweit ist in englischer Sprache, für Linux-basierte Betriebssysteme und Open Source.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Allerdings bedarf es dazu meist weiterführenden Kenntnisse in Netzwerktechnik und -konfiguration. Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt daß die meisten Internetnutzer, die nur mit Windows-basierten Betriebssystemen mehr oder weniger vertraut sind, mit der Konfiguration eines öffentlichen WLAN-Hotspots für beliebig viele Benutzer überfordert sind, weil es meistens an den grundlegensten Kenntnissen von Systemsicherheit, Benutzerauthentifizierung und Netzwerkkonfiguration fehlt. Die allerwenigsten Hotspot Software Lösungen sind mit wenigen Mausklicks wirklich betriebsbereit und dann auch einsatzfähig. Ein guter Rat ist immer jemanden zu fragen der sich damit auskennt !
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Qual der Wahl&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;qual_der_wahl&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;448-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:hotspot</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SSID</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/abkuerzungen/ssid?do=revisions&amp;rev=1575021546</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;ssid&quot;&gt;SSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Service Set Identifier (SSID) bezeichnet man den Namen bzw. die Stationskennung eines WLAN Funknetzwerkes, das auf IEEE 802.11 basiert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Jedes WLAN besitzt eine konfigurierbare, so genannte SSID oder ESSID (Extended Service Set IDentifier), um das Funknetz eindeutig identifizieren zu können. Sie stellt also den Namen des Netzes dar. Die SSID-Zeichenfolge kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Sie wird in Konfigurationsmenü des WLAN Access Point eingestellt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-482&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;ssid_oder_essid&quot;&gt;SSID oder ESSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Arbeiten mehrere WLAN Access Points nebeneinander, die alle an einem gemeinsamen verkabelten Netzwerk angeschlossen sind, kann man allen Geräten die selbe SSID geben um zu kennzeichnen daß diese zusammengehören. Man spricht dann allerdings nicht mehr von einer SSID, sondern von einer ESSID. Der Vorteil einer ESSID ist es, daß sich WLAN-Nutzer dann von Funkzelle zu Funkzelle bewegen können und trotzdem immer noch mit demselben Netzwerk verbunden sind. Dazu müssen die einzelnen WLAN Access Points aber auch denselben Netzwerkschlüssel verwenden. Ausserdem ist darauf zu achten daß sich die einzelnen WLAN Access Points nicht gegenseitig stören. So muß jedes Gerät auf einem anderen Funkkanal arbeiten. Da es nur 3 wirklich überlappungsfreie WLAN-Kanäle auf 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; gibt, können folglich nur maximal 3 WLAN-Access Points in direkter Nachbarschaft arbeiten ohne sich gegenseitig zu stören. Um dieses Problem zu umgehen können Sie alternativ Repeater einsetzen, oder den WDS-Modus verwenden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID oder ESSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid_oder_essid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;483-1520&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;ssid_any&quot;&gt;SSID ANY&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Besonderheit kann an einem Client die SSID „ANY“ (zu deutsch: beliebig) eingestellt werden. Verlangt ein Client den Zugang zu einem Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;, senden alle erreichbaren Basisstationen einen SSID Broadcast, so dass aus einer Liste ausgewählt werden kann, welchen Zugang man wünscht.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;SSID ANY&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ssid_any&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1521-1834&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;versteckte_ssid&quot;&gt;Versteckte SSID&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine fragwürdige Sicherheitsmaßnahme ist es, die Aussendung (Broadcast) der SSID abzuschalten. Nur wem die Netzkennung explizit mitgeteilt wird, soll sich in das Netz einbuchen können. Nicht alle Basisstationen haben diese Eigenschaften. Sobald ein Angreifer allerdings einen anderen Client beim Beitreten des Netzes belauschen kann, kann dieser die SSID mithören. Da der Angreifer mit manipulierten Datenpaketen Clients aus dem Netz werfen kann, und diese sich dann meistens automatisch wieder anmelden, ist es leicht, diesen Schutz zu umgehen. Der passive Netzwerk-Sniffer Kismet hat beispielsweise keinerlei Probleme, eine unterdrückte SSID zu ermitteln. Ein WLAN Access Point kann daher nicht wirklich dadurch versteckt werden indem man die Aussendung der SSID unterdrückt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Versteckte SSID&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;versteckte_ssid&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1835-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:abkuerzungen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hotzone</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/hotzone?do=revisions&amp;rev=1575021549</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hotzone&quot;&gt;Hotzone&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine Hotzone ist ein örtlich begrenzter Funkbereich von mehreren benachbarten WLAN Access Points die als WMAN im Roaming-Betrieb zusammenarbeiten. Dabei überlappen sich im Idealfall die Funkausleuchtungszonen leicht an den Rändern, sodaß WLAN-Nutzer von einem Wireless Access Point zum nächsten ohne Konfigurationsänderungen wechseln können.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hotzones können sich über Strassenzüge oder -abschnitte, einzelne Stadtteile, Dörfer, Regionen oder ganze Städte erstrecken. Im Fall der Ausdehnung über eine ganze Stadt spricht man dann aber im allgemeinen von einem „Wireless Metropolitan Area Network“ (WMAN). Die meisten Hotzones sind typische Nachbarschaftsnetze, wobei sich die einzelnen Betreiber der Wireless Access Points meist persönlich kennen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:09 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WDS</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/wds?do=revisions&amp;rev=1575021550</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wds&quot;&gt;WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das „Wireless Distribution System“ (WDS) ermöglicht es die Funkausleuchtungszone eines &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/wlan&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:wlan&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:wlan&quot;&gt;WLAN&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/access_point&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:access_point&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:access_point&quot;&gt;Access Point&lt;/a&gt;s zu vergrössern, indem ein zweiter oder mehr WLAN Access Points in die Nachbarschaft gestellt werden die das Funksignal des ersten WLAN Access Points aufnehmen und nochmals abstrahlen bzw. wiederholen. Dabei müssen alle beteiligten WLAN Access Points den WDS-Modus unterstützen. Im Prinzip handelt es sich um einen &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/repeater&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:repeater&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:repeater&quot;&gt;Repeater&lt;/a&gt;, nur mit dem Unterschied daß ein im WDS-Modus laufender Access Point sich gegenüber Clients immer noch wie ein normaler Access Point verhält, er also quasi Repeater und Access Point gleichzeitig ist.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-666&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorteile_von_wds&quot;&gt;Vorteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein grosser Vorteil ist es mittels WDS auch Funkbrücken (Wireless &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/bridge&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:bridge&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:bridge&quot;&gt;Bridge&lt;/a&gt;) herstellen zu können, denn Geräte die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss eines im WDS-Betriebs laufenden Access Point angeschlossen sind, können über die Funkbrücke mit Geräten auf der anderen Seite kommunizieren. Dabei können die im WDS-Betrieb laufenden Geräte überall aufgestellt werden. Es ist lediglich eine Stromversorgung nötig. Sie können so zum Beispiel zwei oder mehr Häuser per WLAN miteinander verbinden. Dabei sind sowohl alle per WLAN, aber auch alle kabelbasierten (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;) Geräte miteinander verbunden. Beachten Sie dazu aber auch die Nachteile von WDS.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;667-1338&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;nachteile_von_wds&quot;&gt;Nachteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss hängenden oder per WLAN verbundenen Geräte werden durch die Bandbreitenhalbierung „träger“, reagieren also nur noch langsamer als direkt am ersten WLAN Access Point angeschlossenen Geräte. Die zur Verfügung stehende Bandbreite und damit die Geschwindigkeit der Netzwerkverbindung wird halbiert und die PING-Raten werden größer.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Nachteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;nachteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1339-1726&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;wds-authentifizierung&quot;&gt;WDS-Authentifizierung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Authentifizierung der einzelnen WDS-Geräte läuft über &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/mac&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:mac&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:mac&quot;&gt;MAC&lt;/a&gt;-Adressen und zusätzlich über den WEP- oder WPA-Zugangsschlüssel, die am ersten WLAN Access Point und jedes im WDS-Modus laufendene Gerät eingetragen werden. Wenn WDS mit Geräten von unterschiedlichen Herstellern verwendet wird, kann leider fast immer nur die ältere, als unsicher geltende WEP-Verschlüsselung eingesetzt werden. Nur Geräte des selben Herstellers ermöglichen beispielsweise auch sicherer Verschlüsselungen wie WPA. Sie sollten daher, wenn Sie planen den WDS-Modus einzusetzen, möglichst Geräte desselben Herstellers, besser noch diesselben Gerätetypen einkaufen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Single-Radio-WDS benutzt die WLAN-Schnittstelle sowohl für die Verbindung zum vorhergehenden und/oder nächsten Zugriffspunkt als auch für die Versorgung der &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/client&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:client&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:client&quot;&gt;Client&lt;/a&gt;s. Dabei wird für jeden zusätzlichen Zugriffspunkt die Datenübertragungsrate des Netzes halbiert, weil die Pakete doppelt übertragen werden müssen. Besser lässt es sich mit Dual-Radio-Zugriffspunkten realisieren. Ein Sender wird zur Anbindung des nächsten Zugriffspunktes verwendet, ein zweiter für die Clients.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Optimalfall verwendet man Sender mit unterschiedlichen Standards (z.B. &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11a&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11a&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11a&quot;&gt;802.11a&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11b&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11b&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11b&quot;&gt;802.11b&lt;/a&gt;/&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11g&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11g&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11g&quot;&gt;802.11g&lt;/a&gt;). Die einzelnen Zugriffspunkte müssen so eingestellt sein, dass jeder dieselbe &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ssid&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ssid&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ssid&quot;&gt;SSID&lt;/a&gt;, denselben &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/funkkanal&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:funkkanal&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:funkkanal&quot;&gt;Funkkanal&lt;/a&gt; und denselben &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/netzwerkschluessel&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot;&gt;Netzwerkschlüssel&lt;/a&gt; (WPA, WEP) verwendet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es wird unterschieden zwischen dem Bridging-Modus (Direktverbindung, Point-to-Point, &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ptp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptp&quot;&gt;PtP&lt;/a&gt;), bei dem nur zwei WLAN-Bridges miteinander kommunizieren, ohne dass sich weitere Clients verbinden können, und dem Repeating-Modus, bei dem mehrere Zugriffspunkte untereinander über WDS verbunden sind und sich zusätzlich WLAN-Clients verbinden dürfen (Point-to-Multipoint, &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ptmp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptmp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptmp&quot;&gt;PtMP&lt;/a&gt;). Im letzteren Modus kann somit das WLAN-Netz erweitert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS-Authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds-authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1727-3691&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&quot;&gt;Auf was muß man beim WDS-Betrieb achten ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen sich im selben IP-Subnet befinden, also z.B. 192.168.1.x&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Es darf nur 1 DHCP-Server im Netzwerk in Betrieb sein&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen den selben Funkkanal verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen die selbe Verschlüsselungsart und den selben Schlüssel verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte sollten die selbe SSID (hier ESSID) verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Bei allen Geräten müssen die MAC-Adressen der anderen Geräte in der Konfiguration eingetragen werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Auf was mu\u00df man beim WDS-Betrieb achten ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3692-4207&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;haeufige_probleme&quot;&gt;Häufige Probleme&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Prüfen Sie vorher ob sich die Geräte die per WDS verbunden werden sollen überhaupt per Funk empfangen können. Wenn der Empfang gar nicht vorhanden oder nur sehr schlecht funktioniert wird WDS auch nicht funktionieren. Die Funkausleuchtungszonen der einzelnen Geräte müssen sich also leicht überlappen. Die können Sie beispielsweise mit einem WLAN-Scanner wie Netstumbler überprüfen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Achten Sie darauf daß Ihre WDS-Verbindung verschlüsselt ist. Als Verschlüsselungsart ist meistens nur WEP möglich wenn Sie Geräte von unterschiedlichen Herstellern verwenden. Wenn Sie Geräte eines Herstellers nutzen, beispielsweise die bekannte FritzBox von AVM, dann sind auch sichere Verschlüsselungsarten wie WPA möglich. Wenn Sie den Einsatz der Betriebsart WDS planen, dann kaufen Sie am besten nur einen Gerätetyp eines Herstellers.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Schalten Sie immer zuerst das erste WDS-Gerät (WDS-Master) ein, welches zumeist über das Internetgateway verfügt. Warten Sie bis das Gerät seine Startroutinen bzw. Selbsttest durchlaufen hat. Erst dann schalten Sie die am WDS-Master hängenden WDS-Clients ein. Wenn Sie vernünftig programmierte Geräte einsetzen wie z.B. die FritzBox von AVM, dann sehen Sie in der Konfiguration des Gerätes auch den momentanen Datendurchsatz, sowie die empfangene Feldstärke in Prozent % und können dann eventuell den Standort der einzelnen WDS-Clients ein wenig optimieren. Manchmal hilft es schon die Geräte nur leicht zu drehen oder ein paar cm zu verschieben um den Empfang zu verbessern.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;H\u00e4ufige Probleme&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;haeufige_probleme&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4208-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>VRLAN</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/netzwerktechnik/vrlan?do=revisions&amp;rev=1575021552</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;vrlan&quot;&gt;VRLAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN gibt es - bis jetzt - noch nicht wirklich. Aber nichts ist unmöglich ! Was es heute noch nicht gibt kann morgen - naja eher überübermorgen - schon der ganz normale Alltag sein.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;VRLAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-210&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;wofuer_steht_das_kuerzel_vrlan&quot;&gt;Wofür steht das Kürzel VRLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
VRLAN ist die Abkürzung von „Virtual Reality Local Area Network“, also ein lokales Netzwerk in einer virtuellen Welt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wof\u00fcr steht das K\u00fcrzel VRLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wofuer_steht_das_kuerzel_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;211-376&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;was_ist_ein_vrlan&quot;&gt;Was ist ein VRLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN verbindet die reale Welt (RL = real life) mit der virtuellen Welt (VR = virtual reality). Einen rudimentären Ansatz dazu gibt es bereits schon, denn beim 3D Internet-Rollenspiel „&lt;a href=&quot;http://secondlife.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://secondlife.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Second Life&lt;/a&gt;“ zum Beispiel gibt es „Spezial-Links“ im Format „secondlife:“ die man in der realen Welt, hier im Internet, genauer gesagt im World Wide Web (WWW), setzen kann und die einen dann direkt an eine bestimmte Position in Second Life führen, vorrausgesetzt man hat die Second Life Software schon vorher auf dem PC installiert.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was ist ein VRLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_ist_ein_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;377-960&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;woher_kommt_der_begriff_vrlan&quot;&gt;Woher kommt der Begriff VRLAN?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Erfunden hat diesen Begriff &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/wiki/user/mike&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;wiki:user:mike&quot; data-wiki-id=&quot;wiki:user:mike&quot;&gt;Mike&lt;/a&gt; im April 2007 im Zusammenhang mit dem 3D Internet-Rollenspiel „&lt;a href=&quot;http://secondlife.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://secondlife.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Second Life&lt;/a&gt;“, basierend auf dem Weblog-Artikel „&lt;a href=&quot;http://wlanblog.wordpress.com/2007/04/19/wlan-in-second-life&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://wlanblog.wordpress.com/2007/04/19/wlan-in-second-life&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;WLAN in Second Life&lt;/a&gt;“. Die Idee dazu kam Mike als er mit seinem Avatar „Mikebert Miles“ in der 3D-Welt Second Life unterwegs war und viele Computer- und Netzwerkfirmen entdeckte für die sich anscheinend niemand interessierte. Leere Stände, unbesetzte Gebäude und leergefegte Hallen, so weit das Auge blickt. Warum ist das so ? Kann doch kaum sein daß sich niemand dafür interessiert, oder ?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Ursache scheint daran zu liegen daß wohl die meisten Firmen glauben mit der Errichtung einer „Filiale“ in Second Life sei es schon getan, die Besucher werden schon automatisch kommen. Ein gewaltiger Irrtum, denn so gut wie niemand interessiert sich dafür. Da kam Mike die Idee es wäre doch sinnvoll die bestehenden Strukturen in der realen Welt mit den Strukturen in der virtuellen Welt verbinden zu können, ein gemeinsames Netzwerk zu schaffen. Dabei reicht eine einfache Schnittstelle wie der spezielle SL-Hyperlink nicht aus.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN unterscheidet nicht zwischen RL und VR, also der realen und der virtuellen Welt. In einem VRLAN werden gemeinsamen Protokolle und Normen verwendet die ein stufenlosen Austausch von Informationen innerhalb des Netzwerks ermöglichen. Diese Daten werden wie bei einem VPN über öffentliche Netzwerke übertragen, nutzen das Internet also nur als Übertragungsweg um darin in einem geschützten, abhörgesicherten Tunnel private Daten im VRLAN zu übertragen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Woher kommt der Begriff VRLAN?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;woher_kommt_der_begriff_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;961-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:netzwerktechnik</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:12 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Deassociation</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/sicherheit/deassociation?do=revisions&amp;rev=1575021553</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;deassociation&quot;&gt;Deassociation&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Deassociation beschreibt den Versuch einen Wireless Access Point mit massenhaften (Anmelde-)Anfragen so zu überlasten daß andere gleichzeitig angemeldete Clients ausgebucht werden. Bei Intrusion Detection Systemen (IDS) werden solche Szenarien durchgeführt um zu erkennen wo die Schmerzgrenze liegt und wann unnormales Verhalten um einen Alarm auszulösen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für Administratoren von Wireless Access Points und der dahinterliegenden Netzwerkinfrastruktur ist es von bedeutsamer Hilfe wenn sie genau wissen von welcher Art ein Angriff genau ist. Die meisten IDS lösen zwar gleich eine Horde von Alarmen aus, aber der Administrator ist dennoch auf seine Berufserfahrung angewiesen um die Hinweise richtig deuten zu können um darauf angemessen reagieren zu können.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Einige Attacken wie MAC-Spoofing ähneln denen in der drahtgebundenen Welt. Andere dagegen kommen nur in der Wireless-Welt vor wie Authentication- oder Deassociation-Frame-Floods. Diese dienen dazu, die Kommunikation zwischen einem Wireless Access Point und einem oder mehreren Clients zu unterbrechen. Bei einem Angriff werden dann zum Beispiel nicht existente Wireless Access Points gefälscht (spoofing) und dann Deauthentication-Pakete an die Clients geschickt. Eine typische Reaktion eines IDS ist dann die Meldung, dass MAC-Adressen-Spoofing und Deauthentication-Floods stattfänden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:sicherheit</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:13 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Asterisk VoIP-Server</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/voip/linux/open_source/asterisk?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;asterisk_voip-server&quot;&gt;Asterisk VoIP-Server&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.asterisk.org&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt; ist eine freie Software, die alle Funktionalitäten einer herkömmlichen Telefonanlage abdeckt. Asterisk unterstützt Voice-over-IP (VoIP) mit unterschiedlichen Protokollen und kann mittels relativ günstiger Hardware mit Anschlüssen wie POTS (analoger Telefonanschluss), ISDN-Basisanschluss (BRI) oder -Primärmultiplexanschluss (PRI, E1 oder T1) verbunden werden. Mark Spencer hat Asterisk ursprünglich geschrieben, wichtige Erweiterungen und Applikationen stammen aber auch von anderen Entwicklern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Software ist lauffähig unter den Betriebssystemen GNU/Linux, *BSD und Mac &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; X (ab &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; X 10.2). Es gibt auch Portierungen für Microsoft Windows. Linux ist als Betriebssystem zu empfehlen, da hierfür die meiste Hardware unterstützt wird und es am meisten Zusatzsoftware gibt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:voip:linux:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
        </item>
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