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        <item>
            <title>Virtuelle Maschinen und Container</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/anleitungen/virtuelle_maschinen?do=revisions&amp;rev=1633523902</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;virtuelle_maschinen_und_container&quot;&gt;Virtuelle Maschinen und Container&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Linux-Container und virtuelle Maschinen (VM) sind paketierte Computing-Umgebungen, die verschiedene IT-Komponenten vereinen und vom Rest des Systems isolieren. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in Bezug auf ihre Skalierbarkeit und Portierbarkeit.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Virtuelle Maschinen und Container&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;virtuelle_maschinen_und_container&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-301&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;was_ist_der_unterschied_zwischen_einer_virtuelle_maschine_und_einem_container&quot;&gt;Was ist der Unterschied zwischen einer virtuelle Maschine und einem Container?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was ist der Unterschied zwischen einer virtuelle Maschine und einem Container?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_ist_der_unterschied_zwischen_einer_virtuelle_maschine_und_einem_container&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;302-393&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;virtuelle_maschinen&quot;&gt;Virtuelle Maschinen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eine virtuelle Maschine (VM) emuliert durch Software ein Computersystem. Dadurch ist es möglich, viele dieser „virtuellen Maschinen“ getrennt voneinander auf einer einzigen Hardware zu betreiben, dem Host-Server. Dabei teilen sich die Softwares der VM – also Betriebssysteme wie Linux oder Windows und entsprechende Anwendungen – die Hardware-Ressourcen wie Festplatten, Arbeitsspeicher und CPU des Host-Servers.  Jede VM hat dabei ein eigenes, vollständiges Betriebssystem, das auf einer emulierten Hardware läuft. Diese wird durch eine Software simuliert, die man Hypervisor nennt. Sie sitzt zwischen dem Betriebssystem des Host-Servers und der virtuellen Maschine. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;vorteile_von_vm_s&quot;&gt;Vorteile von VM´s&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Dank der zahlreichen, ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen können VM´s ganze Server, Betriebssysteme, Desktops, Datenbanken und Netzwerke abstrahieren, aufteilen, duplizieren und emulieren.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;nachteile_von_vm_s&quot;&gt;Nachteile von VM´s&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Jede einzelne VM muß getrennt voneinander administriert werden, da diese ja komplett getrennt sind. Dadurch ist der Verwaltungs- und Zeitaufwand beispielsweise bei Updates durch ein vielfaches höher.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Ausserdem sind VM´s eine enorme Belastung an Systemressourcen. Jede VM führt nicht nur eine vollständige Kopie eines Betriebssystems aus, sondern auch eine virtuelle Simulation der gesamten Hardware, die dieses Betriebssystem zur Ausführung benötigt. Dies summiert sich schnell zu einer Menge an Arbeitsspeicher und CPU-Zyklen, die blockiert werden.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; VM´s haben eine geringere Performance (sind langsamer) als reale Maschinen, da sie indirekt über den Hypervisor auf die Hardware zugreifen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Virtuelle Maschinen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;virtuelle_maschinen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;394-2074&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;container&quot;&gt;Container&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In einen Container werden nur die App und alle zum Ausführen erforderlichen Dateien paketiert. Häufig werden darin auch einzelne Funktionen paketiert, die bestimmte Aufgaben (sogenannte Microservices) ausführen. Container können aufgrund ihrer geringen Größe und ihres gemeinsam genutzten Betriebssystems (&lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt;) sehr einfach in verschiedenen Umgebungen hin- und hergeschoben werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wie VM´s sind auch Container ein Weg zur Virtualisierung. Doch sie virtualisieren dabei nicht ein ganzes Computersystem, sondern nur das Betriebssystem. In der Regel enthält ein Container nur eine Anwendung mit allen Binärdateien, Bibliotheken und Konfigurationsdateien, welche diese braucht. Dabei teilt sich jeder Container den Kernel des Host-Betriebssystems und normalerweise auch dessen Binärdateien und Bibliotheken. Diese von allen Containern verwendeten Komponenten sind schreibgeschützt. Durch diese gemeinsame Nutzung ist es nicht notwendig, dass der Code des Betriebssystems mehrmals kopiert werden muss.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Daher sind Container außergewöhnlich klein – sie sind nur wenige Megabyte groß und benötigen daher auch nur Sekunden zum Starten. VM´s dagegen brauchen oft Minuten, bis sie am laufen sind. Durch die geringe Größe von Containern kann man eine sehr große Zahl gleichzeitig auf einem Host-Server ausführen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Container spielen heute eine große Rolle bei der agilen Softwareentwicklung, da man mit ihnen unzählige Versionen einer Anwendung mit all ihren Abhängigkeiten gleichzeitig testen kann. Zudem machen sie es möglich, sehr große und komplexe Softwarearchitekturen in Softwarekomponenten, sogenannte Microservices, zu zerlegen. Dabei läuft jeder Anwendungsprozess als Microservice in einem eigenen Container und kommuniziert über eine Schnittstelle mit anderen Prozessen. Dadurch ist es möglich, jederzeit einzelne Microservices unabhängig von den anderen zu ändern oder neu zu deployen, ohne die Stabilität der gesamten Softwarearchitektur zu gefährden. Firmen können so schnell große Architekturen aufbauen, skalieren und im laufenden Betrieb entwickeln. Beispiel von Unternehmen, die auf Microservices setzen, sind Google, Amazon und Netflix. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die am häufigsten verwendete Plattform zur Container-Virtualisierung ist Docker. Ihr Name wird oft auch als Synonym für die Technologie benutzt. Auch die Cloud Container Engine der Open Telekom Cloud basiert auf Docker.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;vorteile_von_containern&quot;&gt;Vorteile von Containern&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Weniger Kosten: Container benötigen weniger Systemressourcen als herkömmliche oder virtuelle Maschinen, da sie nur die erforderlichen Daten zur Ausführung der Applikation enthalten. Unternehmen können durch Container die Zahl ihrer Server und notwendiger Lizenzen stark reduzieren.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Portabilität: Einmal „containerisiert“, können Anwendungen auf jeder beliebigen Infrastruktur bereitgestellt und verschoben werden – auf virtuellen Maschinen, auf Bare Metal und auf verschiedenen Public Clouds mit unterschiedlichen Hypervisoren. DevOps-Teams wissen, dass Anwendungen in Containern unabhängig vom Einsatzort immer gleich ausgeführt werden.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Größere Effizienz: In Containern können Anwendungen schneller bereitgestellt, gepatcht oder skaliert werden als in VM´s. Container können daher zum Beispiel Entwicklungs-, Test- und Produktionszyklen stark beschleunigen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;nachteile_von_containern&quot;&gt;Nachteile von Containern&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Schwierige Persistenz von Daten: Das Design von Containern sieht vor, dass alle Daten verschwinden, wenn der Container heruntergefahren wird, es sei denn, Sie speichern sie zuerst an einem anderen Ort.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Nicht alle Anwendungen profitieren von Containern: Im Allgemeinen können nur Anwendungen, die für die Ausführung als Mikrodienste ausgelegt sind, das meiste aus Containern herausholen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Sicherheit: Der gemeinsam genutzte Linux-Kernel bietet weit mehr Angriffsfläche für Attacken als ein Hypervisor in einer VM. Gelingt es einem Angreifer, von einem Container aus auf den Kernel zuzugreifen, sind in der Regel alle an ihn geknüpften Container betroffen. VMs isolieren daher Anwendungen in der Regel besser als Container.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Container&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;container&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2075-6197&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;wissenswertes_zu_diesem_thema&quot;&gt;Wissenswertes zu diesem Thema&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; VM´s können in VM´s ausgeführt werden (VM-Kaskade)&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Container können in VM´s ausgeführt werden, nicht aber VM´s in Containern&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Container und VM´s sind keine konkurrierenden, sondern aufeinander erweiternde Technologien&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wissenswertes zu diesem Thema&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wissenswertes_zu_diesem_thema&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;6198-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen</category>
            <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 14:38:22 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Airsonic</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/anleitungen/software/airsonic?do=revisions&amp;rev=1633076851</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;airsonic&quot;&gt;Airsonic&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/anleitungen/software/airsonic.png?w=600&amp;amp;tok=a48556&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt; Der Open Source Server „Airsonic“ stellt ihre Musikbibliothek allen Teilnehmern im Netzwerk zur Verfügung. Man kann dann mit einem Smartphone, Tablet, Notebook oder PC von überall aus darauf zugreifen und seine eigene Musik hören. Es gibt auch eine App „Airsonic Player“ für Android, Sie können aber jede beliebige App verwenden die die Subsonic-&lt;abbr title=&quot;Application Programming Interface&quot;&gt;API&lt;/abbr&gt; unterstützt. Außerdem arbeitet „Airsonic“ als DLNA/UPnP-Server und unterstützt sogar den Sonos-Musikdienst, so dass Sie auch über WiFi-Soundsysteme Ihre Musik hören können. Per Webbrowser haben Sie ebenfalls Zugriff auf Ihre Musikbibliothek, verwalten diese und legen Playlists an. Einen Web-Player gibt es natürlich auch.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Airsonic&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;airsonic&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-762&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://airsonic.github.io&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://airsonic.github.io&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://airsonic.github.io&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Links&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;links&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;763-813&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;bekannte_probleme&quot;&gt;Bekannte Probleme&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Bei einer Installation unter Docker und Portainer war das Problem das die benötigten Volumes nicht gemountet waren und kein Zugriff per SMB auf Netzwerk-Shares möglich war.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Bekannte Probleme&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;bekannte_probleme&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;814-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 10:27:31 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Emby</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/anleitungen/software/emby?do=revisions&amp;rev=1633421607</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;emby&quot;&gt;Emby&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/anleitungen/software/emby.png?w=600&amp;amp;tok=5c6555&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt; Emby ist eine Media-Server für Videos, Audios und Fotos die wir in der Version als TurnKey Mediaserver im Einsatz haben. TurnKey Mediaserver hat zusätzlich ein Datei-Management System mit Windows-kompatiblen (SMB) Dateizugriff, SFTP, rsync, NFS und WebDAV an Bord. Die Medien können auf einem öffentlichen und auf privaten Speichern zur Verfügung gestellt werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Siehe auch &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/anleitungen/software/jellyfin&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;anleitungen:software:jellyfin&quot; data-wiki-id=&quot;anleitungen:software:jellyfin&quot;&gt;Jellyfin&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Emby&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;emby&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-494&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://emby.media&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://emby.media&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://emby.media&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://www.turnkeylinux.org/mediaserver&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.turnkeylinux.org/mediaserver&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.turnkeylinux.org/mediaserver&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Links&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;links&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;495-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:13:27 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kodi</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/anleitungen/software/kodi?do=revisions&amp;rev=1632906970</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;kodi&quot;&gt;Kodi&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/anleitungen/software/kodi.png?w=600&amp;amp;tok=317d08&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt; Kodi, ehemals XBMC, ist eine freie und plattformübergreifende Mediaplayer-Software die häufig auf einem Mini-PC installiert ist, deren Bildausgabe auf einem Fernseher (TV) erfolgt und mit einer Fernbedienung gesteuert wird. Die Software ist durch Plug-ins erweiterbar. Für die Spielkonsole Xbox entwickelt, hieß die Software anfangs „Xbox Media Player“. Im Jahr 2002 wurde der Name in „Xbox Media Center“ (XBMC) geändert. Mit Version 14 wurde die Software in „Kodi“ umbenannt, womit die Abkehr von der Xbox-Konsole reflektiert und rechtliche Probleme ausgeräumt werden sollen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Kodi kann Metadaten von lokal vorliegenden Mediendateien auslesen und in der eigenen Datenbank speichern. Die Metadaten werden optisch ansprechend dargestellt, und die Mediendateien können aus dem Kontext der Medien-Verwaltung abgespielt werden. Im Unterschied zu reinen (Hardware-)Mediaplayern nutzt Kodi zusätzliche Inhalte aus dem Internet, um dem Nutzer einen Mehrwert zur klassischen reinen Abspielfunktionalität zu bieten: Das Programm kann unter anderem Filmposter, Darstellerlisten, Untertitel und Trailer abrufen. Grundlage dafür ist die Erweiterungsmöglichkeit von Kodi mittels herunterladbarer Plugins, die von Drittanbietern zur Verfügung gestellt werden. So werden u. a. Internet-Videoportale wie YouTube, Hulu oder Veoh, ebenso die Mediatheken der ARD und des ZDF über Kodi abrufbar. Auch die Integration von Video-on-Demand-Diensten ist durch zusätzliche Plugins möglich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Kodi&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;kodi&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-1549&amp;quot;} --&gt;
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&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://kodi.tv&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://kodi.tv&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://kodi.tv&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Links&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;links&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1550-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 11:16:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Shopware</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/anleitungen/software/shopware?do=revisions&amp;rev=1632381163</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;shopware&quot;&gt;Shopware&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Shopware ist eine seit 2004 in Deutschland entwickelte, modulare Online-Shopsystem Software. Es steht sowohl als Open-Source-Software wie auch in kommerziellen Editionen zur Verfügung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.shopware.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://www.shopware.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://www.shopware.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:software</category>
            <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:12:43 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Anbernic RG350</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/anleitungen/spielekonsolen/anbernic_rg350?do=revisions&amp;rev=1582740313</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;anbernic_rg350&quot;&gt;Anbernic RG350&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/anleitungen/spielekonsolen/anbernicrg350.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Seit dem 11.2.2020 haben wir eine Anbernic RG350 (Retro Game Handheld Spielekonsole) zur Verfügung. Hier entsteht zu diesem Thema eine Wissenssammlung.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Anbernic RG350&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;anbernic_rg350&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-244&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;emulatoren&quot;&gt;Emulatoren&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Anbernic kann folgende Spielkonsolen emulieren:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 3DO&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Amegadrive&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Amiga 500&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Amstrad&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Apple IIGS&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Arcade Machine&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Atari 800 / Atari 800XL / Atari 130XE&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Atari 2600 / Atari 5200 / Atari 7800&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Atari Lynx&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Atari ST&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; ColecoVision&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Commodore 64 / Commodore 128 / Commodore Plus-4 / Commodore VIC-20&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DOS&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; GameBoy / GameBoy Advance / GameBoy Color&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Genesis Plus GX&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; gpSP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Intellevision&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; LaserDisc&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Mame4all&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Mednafen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Mupen64plus&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Nintendo DS&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; NES&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; NeoGeo / NeoGeo Pocket&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Nestopia&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; OpenBOR&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; OpenMSX&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; PC-Engine&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Pico-8&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; SMS/GG/SG&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Sony Playstation 1 PSX&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Super Nintendo&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Wonderswan&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; XMame&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; ZX-Spectrum&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Zero86&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Emulatoren&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;emulatoren&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;245-986&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;a href=&quot;https://retrogame300.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://retrogame300.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;https://retrogame300.com&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Links&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;links&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;987-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:spielekonsolen</category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2020 19:05:13 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Telnet</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/anleitungen/linkstation/webserver/telnet?do=revisions&amp;rev=1575031658</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;telnet&quot;&gt;Telnet&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Vorraussetzungen für die Installation von zusätzlicher Software auf der LinkStation ist ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Telnet&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Telnet&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Telnet&lt;/a&gt;-Zugang, der von Haus aus nicht verfügbar bzw. noch nicht aktiviert ist. Um Telnet auf der LinkStation aktivieren zu können wird das Java-Programm &lt;a href=&quot;http://www.itclive.de/wiki/lib/exe/fetch.php/anleitungen/linkstation/acp_commander.zip&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.itclive.de/wiki/lib/exe/fetch.php/anleitungen/linkstation/acp_commander.zip&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;ACP-Commander&lt;/a&gt; benötigt. Dieses Programm kann &lt;a href=&quot;http://www.itclive.de/wiki/lib/exe/fetch.php/anleitungen/linkstation/acp_commander.zip&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.itclive.de/wiki/lib/exe/fetch.php/anleitungen/linkstation/acp_commander.zip&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;hier heruntergeladen&lt;/a&gt; werden. Entpacken Sie das ZIP-komprimierte Programm auf ihre Festplatte ihres Windows-PC in einen beliebigen Ordner. Öffnen Sie nun die Kommandozeile ihres PC indem Sie auf &lt;strong&gt;&amp;lt;START&amp;gt;&lt;/strong&gt; klicken und anschliessend auf &lt;strong&gt;&amp;lt;Ausführen&amp;gt;&lt;/strong&gt;. In dem sich dann öffnenden Eingabefeld geben Sie &lt;strong&gt;CMD&lt;/strong&gt; ein. Nun befinden Sie sich in der DOS-Eingabeaufforderung. Wechseln Sie nun mit dem Kommando &lt;strong&gt;cd &amp;lt;Ordnername&amp;gt;&lt;/strong&gt; in den Ordner in dem Sie den ACP-Commander gespeichert haben. Geben Sie nun folgendes Kommando ein:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;java -jar acp_commander.jar -t IP-Adresse -o&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Statt IP-Adresse geben Sie die richtige IP-Adresse Ihrer LinkStation an, z.B. 192.168.0.10. Anschliessend drücken Sie die &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;-Taste&lt;/strong&gt;. Es erscheint dann folgendes:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;Using random connID VALUE = FB6A7FCF57E6
Using target: 192.168.0.10/192.168.0.10
** NO message **
** NO message **
Password changed.&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Nun können Sie sich über Telnet auf der LinkStation einloggen. Dazu wird folgende Eingabe in einem DOS-Eingabefeld gemacht:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;telnet IP-Adresse&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Statt IP-Adresse geben Sie wieder die richtige IP-Adresse Ihrer LinkStation ein. Anschliessend drücken Sie wieder die &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;-Taste&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&amp;lt;note important&amp;gt;Auf Windows Vista und Windows7 müssen Sie den Telnet-Client auf Ihrem System erst aktivieren. Um Telnet auf Windows Vista und Windows7 zu aktivieren klicken Sie auf &lt;strong&gt;&amp;lt;Start&amp;gt;&lt;/strong&gt; und danach auf &amp;lt;Systemsteuerung&amp;gt;. Klicke im Systemsteuerungsfenster auf &lt;strong&gt;&amp;lt;Programme und Funktionen&amp;gt;&lt;/strong&gt;. Klicke jetzt links im Menü auf &lt;strong&gt;&amp;lt;Windows-Funktionen ein- oder ausschalten&amp;gt;&lt;/strong&gt;. Scrollen Sie zum Punkt &lt;strong&gt;&amp;lt;Telnet-Client&amp;gt;&lt;/strong&gt; und aktivieren Sie ihn. Abschliessend klicken Sie auf &lt;strong&gt;&amp;lt;OK&amp;gt;&lt;/strong&gt;. Telnet steht nun nach einem Neustart des Systems zur Verfügung.&amp;lt;/note&amp;gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es kommt nun eine Aufforderung den Benutzernamen einzugeben. Geben Sie als Benutzernamen &lt;strong&gt;root&lt;/strong&gt; ein und bestätigen Sie mit der &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;-Taste&lt;/strong&gt;. Als Passwort geben Sie nichts ein und bestätigen ebenfalls mit der &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;-Taste&lt;/strong&gt;. Sie sind nun  per Telnet auf der LinkStation eingeloggt. Um den Telnet-Zugang dauerhaft zu aktivieren müssen Sie eine Änderung an der Datei rcS vornehmen. Gebt dazu in der Kommandozeile von Telnet ein:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;vi /etc/init.d/rcS&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Vi ist der integrierte Editor in der LinkStation. Suchen Sie in der Datei rcS nach der Zeile:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;#/usr/sbin/telnetd&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
und entfernen Sie die Raute vor diesem Eintrag. Bei manchen LinkStationen ist dieser Eintrag noch nicht vorhanden. Sollte das bei Ihnen der Fall sein so müssen Sie ihn neu anlegen. Nachdem Sie die Datei gespeichert haben wird der Telnet-Zugang auch bei einem Neustart der LinkStation aktiviert bleiben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es ist zur Zeit noch kein Passwort für den Telnet-Zugang vorhanden, denn er wurde mit dem ACP-COMMANDER gelöscht. Der Telnet-Zugang sollte unbedingt passwortgeschützt sein, sonst kann die LinkStation auch von unbekannten Personen verändert werden. Geben Sie in der Telnet Eingabeaufforderung folgendes ein:
&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&quot;code&quot;&gt;passwd&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;
Die LinkStation fragt nun nach einem neuen Passwort. Geben Sie ein neues Passwort ein und bestätigen Sie es mit &lt;strong&gt;&amp;lt;ENTER&amp;gt;&lt;/strong&gt;. Der Telnet Root-Zugang zur  LinkStation ist nun mit einem Passwort geschützt. Beim nächsten Einloggen in die LinkStation via Telnet müssen Sie für den User root das neue Passwort bei der Abfrage password eingeben. Sollten Sie das Root-Passwort einmal vergessen, können Sie es mit Hilfe des acp_commander jederzeit wieder löschen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>anleitungen:linkstation:webserver</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 13:47:38 +0000</pubDate>
        </item>
    </channel>
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