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            <title>Selbstbau</title>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;selbstbau&quot;&gt;Selbstbau&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/selbstbau.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aselbstbau&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:selbstbau.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/selbstbau.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;selbstbau.jpg&quot; alt=&quot;selbstbau.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine einfache, aber wirksame 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Antenne lässt sich schon aus drei Bauteilen fertigen: Man braucht eine Konservendose mit 10 cm Durchmesser und mindestens 17 cm Länge, eine N-Buchse sowie ein 30 mm langes Drähtchen, vorzugsweise aus versilbertem Kupferdraht. Das Drähtchen lötet man senkrecht an den Stift der N-Buchse und kürzt das Gebilde mit einem Seitenschneider so weit, dass es insgesamt 31 mm über den Buchsenkörper hinausragt. Das Befestigungsloch für die N-Buchse bohrt man so in die Dosenwand, dass das Strahlerstäbchen 44 mm vor der Rückwand steht. Passende N-Buchsen und Stecker sowie Kabel gibt es im Fachhandel.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Solch ein Selbstbau-Wellenfänger funktioniert als Hohlleiter erstaunlich gut. Bei einem anderen Dosen-Durchmesser oder anderen Frequenzen muss man die Abstände neu berechnen. Wichtig ist, genau zu arbeiten. Ein Problem ist freilich, dass eine messtechnische Prüfung nur mit hohem Aufwand möglich ist. Alternativ empfiehlt sich der Vergleich mit einer Industrieantenne unter Verwendung der Feldstärkeanzeige der WLAN-Karte.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei einer Vollblechdose maßen wir einen Gewinn von rund 9,5 dBi, der zu den Bandgrenzen hin nur wenig abfiel. Auch die unerwünschte Reflexion war gering, die Dose konnte es mit Industrieprodukten aufnehmen. Bei den Messungen wurden interessehalber auch die Pegel bei den Abstrahlwinkeln ±30° überprüft. Dabei zeigte sich, dass die Dose erwartungsgemäß mit etwa 15° leicht nach oben schielt, wenn der Kabelanschluss nach unten weist. Bei einer Dose aus beschichteter Pappe war das Reflexionsverhalten messbar schlechter. Der Gewinn lag trotzdem noch bei gut 9,5 dBi, wenn auch mit etwas mehr Abstrichen zu den Bandgrenzen hin.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Selbstbau&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;selbstbau&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-1759&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;chips-verstopfung&quot;&gt;Chips-Verstopfung&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/einspeisepunkt.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aselbstbau&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:einspeisepunkt.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/einspeisepunkt.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;einspeisepunkt.jpg&quot; alt=&quot;einspeisepunkt.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die früher vorgeschlagene Pringles-Antenne ist nicht nur kompliziert im Aufbau, sondern versagte auch kläglich bei der messtechnischen Prüfung. Das verwundert nicht, denn die Chips-Röhre hat mit 73 mm Innendurchmesser einen zu kleinen Querschnitt für 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Wellen. Mit dem Durchmesser müsste die Dose mindestens einen halben Meter lang sein, um überhaupt als Hohlleiter in der oberen Hälfte des WLAN-Bandes zu funktionieren. Die Reflexionsmessung mit einem kompromissweise 65 mm vom Dosenboden montierten λ/4-Strahler zeigte eine viel zu hohe Resonanzfrequenz. In der Mitte des WLAN-Bandes wurden über 85 % der Leistung zum Sender zurückgeworfen. Statt eines Antennengewinns zeigte das Muster über weite Bereiche einen Verlust. Daran ändern auch irgendwelche Einbauten mit Unterlegscheiben nichts.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Chips-Verstopfung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;chips-verstopfung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1760-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Helix</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/antennen/helix?do=revisions&amp;rev=1575021547</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;helix&quot;&gt;Helix&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Wort „Helix“ stammt aus dem griechischen und bedeutet Windung, Spirale, Schraube oder Wendel. Eine Helix-Antenne ist dementsprechend wie eine Spirale aufgebaut. Es wird unterschieden zwischen einer rechtsgängigen und linksgängigen Spirale, je nach Richtungsverlauf. Das Video zeigt eine typische Helixantenne für den 2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; Bereich.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/j82KZdXo5is&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/j82KZdXo5is&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:07 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>PowerSplitter</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/antennen/powersplitter?do=revisions&amp;rev=1575021548</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;powersplitter&quot;&gt;PowerSplitter&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/18096-7.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:18096-7.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/18096-7.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;18096-7.jpg&quot; alt=&quot;18096-7.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein Antennen-Splitter (auch 3dB-Koppler, Anpasstopf, Combiner, Leistungsteiler genannt) wird verwendet um zwei, drei oder vier Antennen an einem Antennenanschluß zusammenzuschalten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine solche Kombination von Antennen ist dann sinnvoll,
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; wenn man einen größeren Gewinn erreichen will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; ein größeres Gebiet oder verschiedene Richtungen abdecken will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; eine größere rundumstrahlende Antenne mit besserem „Downtilt“ aufbauen will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;zusammenschalten_fuer_mehr_gewinn&quot;&gt;Zusammenschalten für mehr Gewinn&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Zusammenschalten mehrerer Antennen in die gleiche Richtung um einen größeren Gewinn zu erzielen wird oft im Amateurfunk verwendet. Im WLAN-Bereich ist das i.d.R. jedoch nicht nötig da hier Antennen mit ausreichend Gewinn zur Verfügung stehen um die gesetzlich zulässige maximale Sendeleistung auszuschöpfen. Um eine solche Zusammenschaltung zu betreiben müssen die Antennen phasengleich angesteuert werden, d.h. die Kabel zw. dem Splitter und den Antennen müssen exakt gleich lang sein (wie lang absolut ist egal, nur gleichlang müssen sie sein). Jede Verdoppelung der Antennenanzahl ergibt ungefähr +2dB Gewinn. Der Stockungsabstand der Antennen zueinander ist kritisch und muß genau berechnet bzw. der Literatur entnommen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;zusammenschalten_fuer_mehrere_richtungen&quot;&gt;Zusammenschalten für mehrere Richtungen&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Soll ein größeres Gebiet oder verschiedene Richtungen abgedeckt werden kann man zwei oder vier Antennen mit einem Splitter zusammenschalten. Dabei werden die Antennen in verschiedene Richtungen gedreht, so lässt sich z.B. mit zwei 70°-Sektorantennen ein größerer Sektor von ca. 140° versorgen.
Die Abstände der Antennen zueinander ist dabei unkritisch. Die phasenrichtige Ansteuerung der Antennen (gleichlange Kabel) ist nur dann wichtig wenn sich Überlappungen bei den Ausleuchtzonen ergeben. Leuchten die Antennen zwei komplett verschiedene Richtungen aus kann man verschieden lange Kabel verwenden. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;leistungsaufteilung_beim_splitter&quot;&gt;Leistungsaufteilung beim Splitter&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Beim Einsatz eines Splitters ist zu beachten das sich die Leistung gleichmässig auf jede angeschlossene Antenne aufteilt. D.h. bei einem 2-fach Splitter erhält jede Antenne nur noch 50% der Sendeleistung (also 3dB weniger), bei einem 4-fach Splitter erhält jede Antenne nur noch 25% der Sendeleistung (also 6dB weniger). Dies ist bei der Berechnung der max. zulässigen Sendeleistung zu berücksichtigen! (siehe auch unten)
Beim Empfang wird die aufgenommene Energie beider Antennen kombiniert und zum WLAN-Gerät gegeben. Das funktioniert i.d.R. problemlos, solange die Antennen in unterschiedliche Richtungen zeigen. Sollten die Antennen in die annährend gleiche Richtung zeigen so müssen die Antennen phasengleich angeschlossen werden (gleichlange Kabel zum Splitter).
Natürlich ergeben sich durch den Einsatz eines Splitters auch Einfügeverluste durch die Steckverbindungen usw., die sind aber mit geschätzten 0.2 - 0.5dB vernachlässigbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wichtig:&lt;/strong&gt; werden nicht alle Antennenanschlüsse eines Splitters belegt so sind die nicht benutzen mit einem Abschlußwiderstand zu terminieren! Das geht z.B. mit einem 50Ω Abschlußwiderstand mit N-Stecker.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Eine regelmässig auftauchende Frage ist, welche EIRP denn beim Zusammenschalten mehrerer Antennen mit einem Splitter gilt. Gilt die EIRP insgesamt für alle Antennen oder für jede Antenne einzeln? Die kurze Antwort: die EIRP gilt insgesamt, für alle Antennen zusammen! Ein Kunde hat dazu mal bei der Bundesnetzagentur angefragt und uns die Antwort weitergeleitet (Danke, Herr S.)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Bundesnetzagentur schreibt im Dezember 2006:&lt;/strong&gt;

    Die zulässige Strahlungsleistung von WLAN- Funkanwendungen (das gilt im Übrigen analog auch für alle anderen Funkanwendungen) ist auf einen bestimmten Maximalwert begrenzt, um eine gemeinsame und verträgliche Nutzung der zur Verfügung stehenden Frequenzen für möglichst zahlreiche Anwender zu gewährleisten. Naturgemäß ist dieser zentrale frequenzregulatorische Grundsatz ständigen Versuchen der Unterwanderung ausgesetzt. Schließt man beispielsweise mehrere Antennen über einen Splitter an den Ausgang eines WLAN- Gerätes an und gesteht jeder einzelnen Antenne die maximal zulässige Strahlungsleistung zu, wäre es möglich, das Gerät (in Abhängigkeit der Anzahl der Ausgänge des Splitters sowie der Senderausgangsleistung) mit einer theoretisch unbegrenzten Strahlungsleistung zu betreiben. Dies kann keinesfalls im Einklang mit dem Grundsatz einer störungfreien und effizienten Frequenznutzung stehen.&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;beispiel_mit_zwei_antennen&quot;&gt;Beispiel mit zwei Antennen&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;table sectionedit2&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_0s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Man nehme zwei Antennen… Das müssen nicht zwei gleichartige Antennen sein, sondern können Antennen von unterschiedlicher Bauart und Leistung sein. Zur besseren Entkopplung der beiden Teilstrecken kann unterschiedliche Polarisation verwendet werden, also eine Antenne horizontal, die andere vertikal betrieben werden. &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4627-4986&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit3&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_1s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Zur besseren Ansicht von hinten betrachtet…&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row1&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_2s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Dazu einen 2-fach Splitter… &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row2&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_3s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Die erste Antenne wird mit einem kurzen Kabel mit einem Anschluß des Splitters verbunden. Welchen der beiden oberen Anschlüsse man dabei wählt ist egal.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row3&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_4s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ebenso die zweite Antenne an den zweiten der oberen Anschlüsse am Splitter. Dabei ist sinnvoll die Kabel in einem sanften Bogen zuerst nach unten zu führen, wie im Bild gezeigt. Dadurch wird zum Einen ein scharfer Knick im Kabel vermieden, zum Anderen läuft Regenwasser am Kabel nach unten und tropft an der tiefsten Stelle ab.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row4&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_5s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ein Kabel vom Splitter (3. Anschluß) führt zum WLAN-Gerät, ggfls. noch mit Blitzschutz versehen.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table1&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4988-5838&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit4&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_6l.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_6l.jpg?w=240&amp;amp;h=320&amp;amp;tok=13baa5&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Das Ganze dann an einen Mast montiert. Die Kabel und den Splitter sollte man mit wetterfesten und UV-beständigen Kabelbindern befestigen. Bild anklicken für Großansicht. Nach der endgültigen Montage sollten die N-Stecker am Splitter noch mit Dichtungsband abgedichtet und wetterfest gemacht werden &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table2&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5840-6187&amp;quot;} --&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wimo.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.wimo.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Firma Wimo&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hotspot München</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/projekte/hotspot_muenchen?do=revisions&amp;rev=1575021552</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hotspot_muenchen&quot;&gt;Hotspot München&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.hotspot-muenchen.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.hotspot-muenchen.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;WLAN Hotspot München&lt;/a&gt; Projekt wurde im Sommer 2005 vom WLAN-Spezialistenteam „High-Five“ (High 5) initiiert, bestehend aus Eckmar, Matthias, Mike, Robert und Walter und ermöglicht kostenlosen Internetzugang per WLAN im Stadtgebiet von München, das an verschiedenen Standorten im gesamten Stadtbereich zur allgemeinen, kostenlosen Verfügung steht. Eine interaktive, zoombare Karte mit einer Ansicht aus der Vogelperspektive zeigt die genauen Standorte der einzelnen WLAN Access Points an.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Hotspot M\u00fcnchen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;hotspot_muenchen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-561&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorraussetzungen_zur_nutzung_der_kostenlosen_internetzugaenge&quot;&gt;Vorraussetzungen zur Nutzung der kostenlosen Internetzugänge&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Sie benötigen einen eigenen PC, Notebook oder PDA mit einer WLAN-Karte zum Empfang der WLAN-Hotspots. Ausserdem müssen Sie sich in Funkreichweite eines der WLAN-Hotspots befinden. Das jeweilige Passwort bzw. Kennwort der WLAN-Hotspots bekommen Sie vor Ort vom Betreiber. In der Regel fragen Sie die Bedienungen im Cafe, Restaurant oder Bar nach dem Kennwort. Dieses wird Ihnen auf Anfrage mitgeteilt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorraussetzungen zur Nutzung der kostenlosen Internetzug\u00e4nge&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorraussetzungen_zur_nutzung_der_kostenlosen_internetzugaenge&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;562-1040&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;nonkommerzielles_wlan-stadtnetz&quot;&gt;Nonkommerzielles WLAN-Stadtnetz&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Gegensatz zu anderen stadtweiten WLAN-Projekten ist das WLAN Hotspot München Projekt wirklich ein freies, nonkommerzielles und unabhängiges Projekt, was von verschiedenen Anbietern und Förderern öffentlich angeboten wird. Die technische Basis besteht aus freien, Open Source Produkten die über weltweit gemeinsame Standards miteinander interagieren. So kann das WLAN-Projekt jederzeit weiter ausgebaut werden ohne an technische oder organisatorische Grenzen zu stossen, denn die offene Netzwerkstruktur ist eines der wichtigsten Eigenschaften eines sozial wachsenden, dynamischen Netzwerks.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Nonkommerzielles WLAN-Stadtnetz&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;nonkommerzielles_wlan-stadtnetz&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1041-1685&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;wireless_bridge_in_das_stadtrandgebiet_der_region_wuermtal&quot;&gt;Wireless Bridge in das Stadtrandgebiet der Region Würmtal&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die WLAN Hotspots in München sind über eine 5 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; Richtfunkstrecke (PtP-Verbindung), vom Olympiaturm München zu einem Hochhaus in Martinsried, über eine Strecke von 10,45 Kilometern quer über die Stadt, direkt mit dem Würmtal Wireless Network verbunden. Die WLAN-Bridge auf einer Antennenplattform des Münchner Olympiaturm in 212 Metern Höhe ist die derzeit höchstgelegene WLAN-Installation Deutschlands (gemessen an der Höhe über Boden). Durch die WLAN-Bridge ergibt sich eine direkte WMAN-zu-WMAN Verbindung die quasi zwei WMAN´s miteinander verbindet. Über die Wireless Bridge werden u.a. Fernwartungsaufgaben durch das NOC von S-NetworkX durchgeführt, aber auch RADIUS-Authentifizierungsanfragen von WLAN-Benutzern synchronisiert.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wireless Bridge in das Stadtrandgebiet der Region W\u00fcrmtal&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wireless_bridge_in_das_stadtrandgebiet_der_region_wuermtal&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1686-2507&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;pressereaktionen&quot;&gt;Pressereaktionen&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Sommer 2005 gab es erwartungsgemäß eine ganze Reihe von Pressereaktionen zum geplanten Mega-Hotspot in München. Statt jedoch die offiziellen Dokumentationen vom Betreiber-Team selbst zu verwenden, dichteten sich so manche Pressevertreter irgendwelche Storys zusammen die weder logisch noch technisch durchführbar sind. Ein ganze Linksammlung von Presseberichten finden Sie hier.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Pressereaktionen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;pressereaktionen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2508-2924&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;faq_-_fragen_und_antworten&quot;&gt;FAQ - Fragen und Antworten&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im neuen &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt;- und Hilfe-System finden sich alle Fragen und Antworten die in den vergangenen Jahren zum WLAN Hotspot München Projekt aufgetaucht sind. Sie können auch eigene Fragen einstellen und beantwortete Fragen auch kommentieren.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FAQ - Fragen und Antworten&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;faq_-_fragen_und_antworten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2925-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:projekte</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:12 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hotspot Software</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/hotspot/startseite?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hotspot_software&quot;&gt;Hotspot Software&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Einen guten Überblick zu kostenlos im Internet frei erhältliche Open Source Hotspot-Software, zusammen mit einem einleitenden Artikel was es beim Betrieb eines öffentlichen Hotspot-Servers zu beachten gibt, findet man auf der &lt;a href=&quot;http://www.wuermtal-wireless.net/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=97&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.wuermtal-wireless.net/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=97&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;WLAN-Plattform des &amp;quot;Würmtal Wireless Network&amp;quot;&lt;/a&gt;, ausserdem hier im WLAN-Wiki unter der Kategorie „Software“.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Hotspot Software&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;hotspot_software&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-447&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;qual_der_wahl&quot;&gt;Qual der Wahl&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Hotspot-Software, bzw. korrekterweise Gateways, Proxys, Walled Garden Systeme, RADIUS Server und Router-basierte Firmware, gibt es mittlerweise in sehr grosser Auswahl, mit sehr unterschiedlichen Anforderungskriterien und sehr unterschiedlicher Ausstattung. Wir unterschieden in drei verschiedene Betriebssysteme Windows-basiert, Linux-basiert und Router-basiert, sowie in die zwei verschiedene Lizenztypen Open Source und kommerzielle Software. Die meist angebotene Software weltweit ist in englischer Sprache, für Linux-basierte Betriebssysteme und Open Source.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Allerdings bedarf es dazu meist weiterführenden Kenntnisse in Netzwerktechnik und -konfiguration. Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt daß die meisten Internetnutzer, die nur mit Windows-basierten Betriebssystemen mehr oder weniger vertraut sind, mit der Konfiguration eines öffentlichen WLAN-Hotspots für beliebig viele Benutzer überfordert sind, weil es meistens an den grundlegensten Kenntnissen von Systemsicherheit, Benutzerauthentifizierung und Netzwerkkonfiguration fehlt. Die allerwenigsten Hotspot Software Lösungen sind mit wenigen Mausklicks wirklich betriebsbereit und dann auch einsatzfähig. Ein guter Rat ist immer jemanden zu fragen der sich damit auskennt !
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Qual der Wahl&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;qual_der_wahl&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;448-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:hotspot</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Linux-Mediacenter (Linux MCE)</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/media/linux/open_source/linux_mce?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;linux-mediacenter_linux_mce&quot;&gt;Linux-Mediacenter (Linux MCE)&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Linux-Mediacenter (Linux MCE) schlägt das Windows Media Center (Windows MCE) in den Punkten Funktionsumfang, Usability, Geschwindikheit und Preis-Leistungsverhältnis um Längen ! Das Video zeigt es eindeutig im direkten Vergleich.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

&lt;embed style=&quot;width:400px; height:326px; margin-left: 50px;&quot; id=&quot;VideoPlayback&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-4422887272477313460&amp;hl=en&quot; flashvars=&quot;&quot;&gt; &lt;/embed&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:media:linux:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kismet</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/sniffer/linux/open_source/kismet?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;kismet&quot;&gt;Kismet&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kismetwireless.net&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.kismetwireless.net&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Kismet&lt;/a&gt; ist ein freier, passiver WLAN-&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/sniffer/linux/open_source/sniffer&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:software:sniffer:linux:open_source:sniffer&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:software:sniffer:linux:open_source:sniffer&quot;&gt;Sniffer&lt;/a&gt; zum Aufspüren von Funknetzwerken. Passiv bedeutet, dass Kismet keine Anfragen an die Netzwerke sendet, sondern die Pakete, die durch diese geschickt werden, abfängt. Dadurch können u. a. auch sogenannte „versteckte“ (E)SSIDs gefunden werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es unterliegt der &lt;abbr title=&quot;GNU General Public License&quot;&gt;GPL&lt;/abbr&gt; und läuft unter GNU/Linux, NetBSD, FreeBSD, OpenBSD, Mac &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; X und auch Windows. Bei letzterem benötigt man allerdings Cygwin. Zusammen mit einem GPS-Empfänger und einem Skript, das Kismet beiliegt, können die gefundenen Netzwerke kartographiert werden. Kismet kann auch mit der ebenfalls freien Software GpsDrive kooperieren. Dabei erscheinen die Netzwerke in Echtzeit als Wegpunkte auf der von GpsDrive angezeigten Karte.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;einsatzbereich&quot;&gt;Einsatzbereich&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Kismet wird nicht nur beim Wardriving verwendet, sondern kann auch dazu dienen, sein eigenes WLAN auf Sicherheit zu überprüfen und die Signalstärke festzustellen. Darüber hinaus kann es auch als Wireless Intrusion Detection System (IDS) eingesetzt werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:sniffer:linux:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
        </item>
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