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        <item>
            <title>WiMax</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/abkuerzungen/wimax?do=revisions&amp;rev=1575021546</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wimax&quot;&gt;WiMax&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
WiMax ist die Abkürzung von „Worldwide Interoperability for Microwave Access“ und ist ein Synonym für den Standard IEEE 802.16. Mit dieser Technik sollen breitbandige Zugänge zum Beispiel zum Internet via Funknetz angeboten werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Standard IEEE 802.16 gehört zur Familie der 802-Standards, wie auch 802.3 Ethernet, 802.5 Token Ring oder 802.11 Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;. Es existieren daher einige Gemeinsamkeiten zu diesen Standards, wie zum Beispiel das zugrunde liegende Schichtenmodell (OSI-Modell). WiMax spezifiziert in diesem Modell lediglich die beiden untersten Schichten. Im Unterschied zu Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; ist bei WiMax die so genannte Basisstation eine zentrale Instanz, die entscheidet, wer senden darf und wer nicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Viel Wert wurde auf große Übertragungsraten mit sehr kurzen Latenzzeiten (Reaktionszeiten) gelegt. Auch wurde ein Betriebsmodus mit zugesicherten Bandbreiten integriert. Diese Quality of Service (QoS)-Option ist wichtig z. B. für Telefonie- und Videoanwendungen, damit diese nicht plötzlich wegen mangelnder Bandbreite unterbrochen werden. Im Gegensatz zu anderen Funktechniken ist durch bevorzugte Behandlung (Priorisierung) der Sprachdatenpakete also eine bessere Sprachqualität möglich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:abkuerzungen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Aktuelles</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/aktuelles?do=revisions&amp;rev=1575021558</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Alle neue WLAN-Wiki Seiten, bzw. die neusten Änderungen am WLAN-Wiki können Sie stets über diesen Link aufrufen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;section1382007&quot;&gt;13.8.2007&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das WLAN-Wiki Such-Plugin für den Mozilla Firefox Webbrowser wurde aktualisiert und ermöglicht die komfortable Suche direkt aus dem Browser heraus. Das Eingabefeld für die Suche befindet sich normalerweise oben rechts in der Menüzeile. Dort können beliebige Suchmaschinen hinzugefügt werden, wie zum Beispiel Google, eBay, Amazon oder die Wikipedia.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wer häufig nach Suchbegriffen aus der WLAN-Welt sucht, sollte das von uns angebotene WLAN-Wiki Such-Plugin installieren. Zur Installation des WLAN-Wiki Search-Plugins muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein und Sie müssen Schreibberechtigung im Firefox-Installationsverzeichnis searchplugins auf Ihrer Festplatte besitzen. Klicken Sie auf den nachfolgenden Link um die WLAN-Wiki Suche in Ihrem Firefox-Browser zu installieren:
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;section582007&quot;&gt;5.8.2007&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Bereich Software wurde stark überarbeitet und nach Betriebssystemen und Lizenztyp unterteilt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;section1172007&quot;&gt;11.7.2007&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Redesign des Doku-Wiki mit dem Battlehorse Template mit einer animierten Action-Bar.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;section862007&quot;&gt;8.6.2007&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Matthias hat sich wieder zurückgemeldet. Matthias hat einen Weg gefunden die Daten aus dem alten Mediawiki ins neue Format zu migrieren, was sehr viel Zeit spart die WLAN-Wiki Inhalte wieder online zu stellen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;section2252007&quot;&gt;22.5.2007&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein neues &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt;- und Hilfesystem geht online und wird zukünftig helfen die vielen Informationen bzgl. der Netzwerkthemen besser zu erfassen. Bitte beachten Sie wenn Sie diesen Link bookmarken möchten, daß in Kürze das &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt;- und Hilfesystem unter einer eigenen Domain erreichbar sein wird.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;section652007&quot;&gt;6.5.2007&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Domain des Würmtal Wireless Network wurde vorübergehend auf den entsprechenden Wiki-Eintrag hier im WLAN-Wiki weitergeleitet.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;section2042007&quot;&gt;20.4.2007&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Auch Mike kann momentan aus privaten Gründen recht wenig am WLAN-Wiki arbeiten. Die wenige freie Zeit geht momentan für andere Sachen drauf.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4 id=&quot;section1542007&quot;&gt;15.4.2007&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Matthias kann momentan aus privaten Gründen nicht an der Pflege des WLAN-Wiki mitarbeiten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:18 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WMAN</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/abkuerzungen/wman?do=revisions&amp;rev=1576011870</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wman&quot;&gt;WMAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Wireless Metropolitan Area Network (WMAN) bezeichnet ein größeres regionales, drahtloses Netzwerk, das aus mehreren WLAN Access Points besteht und sich z.B. über einen oder mehrere Stadtteile, eine ganze Stadt oder eine Region erstrecken kann. Es ist größer als ein WLAN, da es nicht aus einem einzigen WLAN-Hotspot besteht, sondern ganze WLAN-Hotzones mit vielen Zugriffspunkten an verschiedenen Standorten bildet, die im Verbund (ESSID) miteinander arbeiten um den daran angeschlossenen WLAN-Nutzern eine optimale drahtlose Netzanbindung zu ermöglichen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
WMANs sind logistisch sehr ähnlich strukturiert wie die Mobilfunknetze zum telefonieren. Den oder die Betreiber eines WMAN nennt man „Wireless Internet Service Provider“ (WISP), vorausgesetzt diese bieten auch ein oder mehrere Internetgateways an. Viele solcher WMANs sind in den letzten Jahren weltweit entstanden, um den Bürgern einen schnellen Internetzugang anzubieten. Sie sind oft die einzige Alternative im Nordosten Deutschlands, wo bis heute vielfach wegen des verlegten Glasfaserkabels keine DSL-Angebote (wofür ein Kupferkabel nötig ist) verfügbar sind.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WMAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wman&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-1158&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;technik&quot;&gt;Technik&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Durch den drastischen Preisverfall der dazu benötigten Hardware in den letzten Jahren sind sie fast immer im Standard IEEE 802.11 realisiert. Ein anderer, speziell für derlei Anwendungen entwickelter Standard ist IEEE 802.16, bekannt als WiMAX.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In WMANs kommen häufig sogenannte Wireless Bridges mit Direktverbindung (Point-to-Point, PtP), oder Point-to-Multipoint (PtMP)-Verbindungen zum Einsatz, um die verschiedenen lokalen Netzwerke (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;) per WLAN miteinander zu verbinden – quasi eine Funkstandleitung. Auch Netzwerktechniken wie VPN und VLAN kommen in WMANs häufig zum Einsatz. In kürzerer Zeit werden verstärkt Access Points mit WDS-Technologie (Wireless Distribution System) eingesetzt, die dann zeitgleich als Access Point und als Wireless Bridge arbeiten können. Durch den Einsatz verschiedener drahtloser Netzwerktechnologien können WMANs mitunter höchst komplexe Eigenschaften und Strukturen haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Technik&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;technik&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1159-2103&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;beispiele&quot;&gt;Beispiele&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein Beispiel für ein WMAN ist das Würmtal Wireless Network in der Region Würmtal, am südwestlichen Stadtrand der bayrischen Landeshauptstadt München. Das Würmtal Wireless Network ist eines der ältesten drahtlosen Netzwerkinfrastrukturen in Deutschland und mit derzeit über 80 Netzknoten, verteilt in den drei Landkreisen München, Starnberg und Fürstenfeldbruck, auch eines der größten WMANs in Deutschland mit einer dezentral aufgebauten, autarken Netzwerkinfrastruktur nach dem Prinzip des Internets. Dennoch ist das Würmtal Wireless Network kein vermaschtes Netzwerk.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Beispiele&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;beispiele&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2104-2710&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;begriff_wman&quot;&gt;Begriff WMAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Abkürzung WMAN (Wireless Metropolitain Area Network) ist ein von &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/wiki/user/mike&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;wiki:user:mike&quot; data-wiki-id=&quot;wiki:user:mike&quot;&gt;Michael Strunck&lt;/a&gt; im Jahr 2005 geprägter, neuer Begriff der seit 2005 auch in der Wikipedia aufgenommen und damit international anerkannt wurde.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Begriff WMAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;begriff_wman&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2711-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:abkuerzungen</category>
            <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 22:04:30 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Freiraumdämpfung</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/antennen/freiraumdaempfung?do=revisions&amp;rev=1575021547</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;freiraumdaempfung&quot;&gt;Freiraumdämpfung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Freiraumdämpfung beschreibt die Reduzierung der Leistungsdichte bei der Ausbreitung elektromagnetischer Wellen im freien Raum, also ohne Störeinflüsse von zusätzlich dämpfenden Medien (wie zum Beispiel der Luft) oder Störungen durch Reflexionen. Idealerweise wird eine Freiraumdämpfung im Vakuum, beispielsweise im Weltraum bei Richtfunkverbindungen von oder zu Satellitenpositionen auftreten und ist ein wichtiges Kriterium zur Berechnung notwendiger Sendeleistungen und Empfängerempfindlichkeiten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Freiraumd\u00e4mpfung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;freiraumdaempfung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-545&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;entstehung_der_freiraumdaempfung&quot;&gt;Entstehung der Freiraumdämpfung&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wird von einem isotropen Kugelstrahler hochfrequente Energie abgestrahlt, so verteilt sich diese gleichmäßig in alle Richtungen. Demzufolge bilden Flächen gleicher Leistungsdichte S Kugeln um den Strahler. Bei größer werdendem Kugelradius verteilt sich die Energie auf eine größere Fläche (A= 4 \pi \cdot r^2) um den Strahler herum. Oder anders ausgedrückt: Bezogen auf eine angenommene Fläche wird die Leistungsdichte S an der Fläche mit steigendem Abstand geringer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Ausschnitt der Kugeloberfläche kann bei den relativ kleinen Abmessungen gegenüber einer sehr großen Entfernung als eine ebene Wellenfront betrachtet werden. Eine Empfangsantenne entnimmt aus dieser Wellenfront Energie. Der empfangenen Energie kann bei bekannter Leistungsdichte eine bestimmte Fläche (Wirkfläche AW) zugeordnet werden. Die Wirkfläche der Empfangsantenne ist proportional zum Antennengewinn G und auch abhängig von der Wellenlänge.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Entstehung der Freiraumd\u00e4mpfung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;entstehung_der_freiraumdaempfung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;546-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:07 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>PowerSplitter</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/antennen/powersplitter?do=revisions&amp;rev=1575021548</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;powersplitter&quot;&gt;PowerSplitter&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/18096-7.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:18096-7.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/18096-7.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;18096-7.jpg&quot; alt=&quot;18096-7.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein Antennen-Splitter (auch 3dB-Koppler, Anpasstopf, Combiner, Leistungsteiler genannt) wird verwendet um zwei, drei oder vier Antennen an einem Antennenanschluß zusammenzuschalten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine solche Kombination von Antennen ist dann sinnvoll,
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; wenn man einen größeren Gewinn erreichen will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; ein größeres Gebiet oder verschiedene Richtungen abdecken will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; eine größere rundumstrahlende Antenne mit besserem „Downtilt“ aufbauen will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;zusammenschalten_fuer_mehr_gewinn&quot;&gt;Zusammenschalten für mehr Gewinn&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Zusammenschalten mehrerer Antennen in die gleiche Richtung um einen größeren Gewinn zu erzielen wird oft im Amateurfunk verwendet. Im WLAN-Bereich ist das i.d.R. jedoch nicht nötig da hier Antennen mit ausreichend Gewinn zur Verfügung stehen um die gesetzlich zulässige maximale Sendeleistung auszuschöpfen. Um eine solche Zusammenschaltung zu betreiben müssen die Antennen phasengleich angesteuert werden, d.h. die Kabel zw. dem Splitter und den Antennen müssen exakt gleich lang sein (wie lang absolut ist egal, nur gleichlang müssen sie sein). Jede Verdoppelung der Antennenanzahl ergibt ungefähr +2dB Gewinn. Der Stockungsabstand der Antennen zueinander ist kritisch und muß genau berechnet bzw. der Literatur entnommen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;zusammenschalten_fuer_mehrere_richtungen&quot;&gt;Zusammenschalten für mehrere Richtungen&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Soll ein größeres Gebiet oder verschiedene Richtungen abgedeckt werden kann man zwei oder vier Antennen mit einem Splitter zusammenschalten. Dabei werden die Antennen in verschiedene Richtungen gedreht, so lässt sich z.B. mit zwei 70°-Sektorantennen ein größerer Sektor von ca. 140° versorgen.
Die Abstände der Antennen zueinander ist dabei unkritisch. Die phasenrichtige Ansteuerung der Antennen (gleichlange Kabel) ist nur dann wichtig wenn sich Überlappungen bei den Ausleuchtzonen ergeben. Leuchten die Antennen zwei komplett verschiedene Richtungen aus kann man verschieden lange Kabel verwenden. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;leistungsaufteilung_beim_splitter&quot;&gt;Leistungsaufteilung beim Splitter&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Beim Einsatz eines Splitters ist zu beachten das sich die Leistung gleichmässig auf jede angeschlossene Antenne aufteilt. D.h. bei einem 2-fach Splitter erhält jede Antenne nur noch 50% der Sendeleistung (also 3dB weniger), bei einem 4-fach Splitter erhält jede Antenne nur noch 25% der Sendeleistung (also 6dB weniger). Dies ist bei der Berechnung der max. zulässigen Sendeleistung zu berücksichtigen! (siehe auch unten)
Beim Empfang wird die aufgenommene Energie beider Antennen kombiniert und zum WLAN-Gerät gegeben. Das funktioniert i.d.R. problemlos, solange die Antennen in unterschiedliche Richtungen zeigen. Sollten die Antennen in die annährend gleiche Richtung zeigen so müssen die Antennen phasengleich angeschlossen werden (gleichlange Kabel zum Splitter).
Natürlich ergeben sich durch den Einsatz eines Splitters auch Einfügeverluste durch die Steckverbindungen usw., die sind aber mit geschätzten 0.2 - 0.5dB vernachlässigbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wichtig:&lt;/strong&gt; werden nicht alle Antennenanschlüsse eines Splitters belegt so sind die nicht benutzen mit einem Abschlußwiderstand zu terminieren! Das geht z.B. mit einem 50Ω Abschlußwiderstand mit N-Stecker.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Eine regelmässig auftauchende Frage ist, welche EIRP denn beim Zusammenschalten mehrerer Antennen mit einem Splitter gilt. Gilt die EIRP insgesamt für alle Antennen oder für jede Antenne einzeln? Die kurze Antwort: die EIRP gilt insgesamt, für alle Antennen zusammen! Ein Kunde hat dazu mal bei der Bundesnetzagentur angefragt und uns die Antwort weitergeleitet (Danke, Herr S.)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Bundesnetzagentur schreibt im Dezember 2006:&lt;/strong&gt;

    Die zulässige Strahlungsleistung von WLAN- Funkanwendungen (das gilt im Übrigen analog auch für alle anderen Funkanwendungen) ist auf einen bestimmten Maximalwert begrenzt, um eine gemeinsame und verträgliche Nutzung der zur Verfügung stehenden Frequenzen für möglichst zahlreiche Anwender zu gewährleisten. Naturgemäß ist dieser zentrale frequenzregulatorische Grundsatz ständigen Versuchen der Unterwanderung ausgesetzt. Schließt man beispielsweise mehrere Antennen über einen Splitter an den Ausgang eines WLAN- Gerätes an und gesteht jeder einzelnen Antenne die maximal zulässige Strahlungsleistung zu, wäre es möglich, das Gerät (in Abhängigkeit der Anzahl der Ausgänge des Splitters sowie der Senderausgangsleistung) mit einer theoretisch unbegrenzten Strahlungsleistung zu betreiben. Dies kann keinesfalls im Einklang mit dem Grundsatz einer störungfreien und effizienten Frequenznutzung stehen.&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;beispiel_mit_zwei_antennen&quot;&gt;Beispiel mit zwei Antennen&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;table sectionedit2&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_0s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Man nehme zwei Antennen… Das müssen nicht zwei gleichartige Antennen sein, sondern können Antennen von unterschiedlicher Bauart und Leistung sein. Zur besseren Entkopplung der beiden Teilstrecken kann unterschiedliche Polarisation verwendet werden, also eine Antenne horizontal, die andere vertikal betrieben werden. &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4627-4986&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit3&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_1s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Zur besseren Ansicht von hinten betrachtet…&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row1&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_2s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Dazu einen 2-fach Splitter… &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row2&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_3s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Die erste Antenne wird mit einem kurzen Kabel mit einem Anschluß des Splitters verbunden. Welchen der beiden oberen Anschlüsse man dabei wählt ist egal.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row3&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_4s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ebenso die zweite Antenne an den zweiten der oberen Anschlüsse am Splitter. Dabei ist sinnvoll die Kabel in einem sanften Bogen zuerst nach unten zu führen, wie im Bild gezeigt. Dadurch wird zum Einen ein scharfer Knick im Kabel vermieden, zum Anderen läuft Regenwasser am Kabel nach unten und tropft an der tiefsten Stelle ab.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row4&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_5s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ein Kabel vom Splitter (3. Anschluß) führt zum WLAN-Gerät, ggfls. noch mit Blitzschutz versehen.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table1&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4988-5838&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit4&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_6l.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_6l.jpg?w=240&amp;amp;h=320&amp;amp;tok=13baa5&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Das Ganze dann an einen Mast montiert. Die Kabel und den Splitter sollte man mit wetterfesten und UV-beständigen Kabelbindern befestigen. Bild anklicken für Großansicht. Nach der endgültigen Montage sollten die N-Stecker am Splitter noch mit Dichtungsband abgedichtet und wetterfest gemacht werden &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table2&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5840-6187&amp;quot;} --&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wimo.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.wimo.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Firma Wimo&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WDS</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/wds?do=revisions&amp;rev=1575021550</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wds&quot;&gt;WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das „Wireless Distribution System“ (WDS) ermöglicht es die Funkausleuchtungszone eines &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/wlan&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:wlan&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:wlan&quot;&gt;WLAN&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/access_point&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:access_point&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:access_point&quot;&gt;Access Point&lt;/a&gt;s zu vergrössern, indem ein zweiter oder mehr WLAN Access Points in die Nachbarschaft gestellt werden die das Funksignal des ersten WLAN Access Points aufnehmen und nochmals abstrahlen bzw. wiederholen. Dabei müssen alle beteiligten WLAN Access Points den WDS-Modus unterstützen. Im Prinzip handelt es sich um einen &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/repeater&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:repeater&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:repeater&quot;&gt;Repeater&lt;/a&gt;, nur mit dem Unterschied daß ein im WDS-Modus laufender Access Point sich gegenüber Clients immer noch wie ein normaler Access Point verhält, er also quasi Repeater und Access Point gleichzeitig ist.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-666&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorteile_von_wds&quot;&gt;Vorteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein grosser Vorteil ist es mittels WDS auch Funkbrücken (Wireless &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/bridge&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:bridge&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:bridge&quot;&gt;Bridge&lt;/a&gt;) herstellen zu können, denn Geräte die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss eines im WDS-Betriebs laufenden Access Point angeschlossen sind, können über die Funkbrücke mit Geräten auf der anderen Seite kommunizieren. Dabei können die im WDS-Betrieb laufenden Geräte überall aufgestellt werden. Es ist lediglich eine Stromversorgung nötig. Sie können so zum Beispiel zwei oder mehr Häuser per WLAN miteinander verbinden. Dabei sind sowohl alle per WLAN, aber auch alle kabelbasierten (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;) Geräte miteinander verbunden. Beachten Sie dazu aber auch die Nachteile von WDS.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;667-1338&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;nachteile_von_wds&quot;&gt;Nachteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss hängenden oder per WLAN verbundenen Geräte werden durch die Bandbreitenhalbierung „träger“, reagieren also nur noch langsamer als direkt am ersten WLAN Access Point angeschlossenen Geräte. Die zur Verfügung stehende Bandbreite und damit die Geschwindigkeit der Netzwerkverbindung wird halbiert und die PING-Raten werden größer.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Nachteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;nachteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1339-1726&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;wds-authentifizierung&quot;&gt;WDS-Authentifizierung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Authentifizierung der einzelnen WDS-Geräte läuft über &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/mac&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:mac&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:mac&quot;&gt;MAC&lt;/a&gt;-Adressen und zusätzlich über den WEP- oder WPA-Zugangsschlüssel, die am ersten WLAN Access Point und jedes im WDS-Modus laufendene Gerät eingetragen werden. Wenn WDS mit Geräten von unterschiedlichen Herstellern verwendet wird, kann leider fast immer nur die ältere, als unsicher geltende WEP-Verschlüsselung eingesetzt werden. Nur Geräte des selben Herstellers ermöglichen beispielsweise auch sicherer Verschlüsselungen wie WPA. Sie sollten daher, wenn Sie planen den WDS-Modus einzusetzen, möglichst Geräte desselben Herstellers, besser noch diesselben Gerätetypen einkaufen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Single-Radio-WDS benutzt die WLAN-Schnittstelle sowohl für die Verbindung zum vorhergehenden und/oder nächsten Zugriffspunkt als auch für die Versorgung der &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/client&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:client&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:client&quot;&gt;Client&lt;/a&gt;s. Dabei wird für jeden zusätzlichen Zugriffspunkt die Datenübertragungsrate des Netzes halbiert, weil die Pakete doppelt übertragen werden müssen. Besser lässt es sich mit Dual-Radio-Zugriffspunkten realisieren. Ein Sender wird zur Anbindung des nächsten Zugriffspunktes verwendet, ein zweiter für die Clients.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Optimalfall verwendet man Sender mit unterschiedlichen Standards (z.B. &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11a&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11a&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11a&quot;&gt;802.11a&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11b&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11b&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11b&quot;&gt;802.11b&lt;/a&gt;/&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11g&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11g&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11g&quot;&gt;802.11g&lt;/a&gt;). Die einzelnen Zugriffspunkte müssen so eingestellt sein, dass jeder dieselbe &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ssid&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ssid&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ssid&quot;&gt;SSID&lt;/a&gt;, denselben &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/funkkanal&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:funkkanal&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:funkkanal&quot;&gt;Funkkanal&lt;/a&gt; und denselben &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/netzwerkschluessel&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot;&gt;Netzwerkschlüssel&lt;/a&gt; (WPA, WEP) verwendet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es wird unterschieden zwischen dem Bridging-Modus (Direktverbindung, Point-to-Point, &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ptp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptp&quot;&gt;PtP&lt;/a&gt;), bei dem nur zwei WLAN-Bridges miteinander kommunizieren, ohne dass sich weitere Clients verbinden können, und dem Repeating-Modus, bei dem mehrere Zugriffspunkte untereinander über WDS verbunden sind und sich zusätzlich WLAN-Clients verbinden dürfen (Point-to-Multipoint, &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ptmp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptmp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptmp&quot;&gt;PtMP&lt;/a&gt;). Im letzteren Modus kann somit das WLAN-Netz erweitert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS-Authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds-authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1727-3691&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&quot;&gt;Auf was muß man beim WDS-Betrieb achten ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen sich im selben IP-Subnet befinden, also z.B. 192.168.1.x&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Es darf nur 1 DHCP-Server im Netzwerk in Betrieb sein&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen den selben Funkkanal verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen die selbe Verschlüsselungsart und den selben Schlüssel verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte sollten die selbe SSID (hier ESSID) verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Bei allen Geräten müssen die MAC-Adressen der anderen Geräte in der Konfiguration eingetragen werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Auf was mu\u00df man beim WDS-Betrieb achten ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3692-4207&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;haeufige_probleme&quot;&gt;Häufige Probleme&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Prüfen Sie vorher ob sich die Geräte die per WDS verbunden werden sollen überhaupt per Funk empfangen können. Wenn der Empfang gar nicht vorhanden oder nur sehr schlecht funktioniert wird WDS auch nicht funktionieren. Die Funkausleuchtungszonen der einzelnen Geräte müssen sich also leicht überlappen. Die können Sie beispielsweise mit einem WLAN-Scanner wie Netstumbler überprüfen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Achten Sie darauf daß Ihre WDS-Verbindung verschlüsselt ist. Als Verschlüsselungsart ist meistens nur WEP möglich wenn Sie Geräte von unterschiedlichen Herstellern verwenden. Wenn Sie Geräte eines Herstellers nutzen, beispielsweise die bekannte FritzBox von AVM, dann sind auch sichere Verschlüsselungsarten wie WPA möglich. Wenn Sie den Einsatz der Betriebsart WDS planen, dann kaufen Sie am besten nur einen Gerätetyp eines Herstellers.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Schalten Sie immer zuerst das erste WDS-Gerät (WDS-Master) ein, welches zumeist über das Internetgateway verfügt. Warten Sie bis das Gerät seine Startroutinen bzw. Selbsttest durchlaufen hat. Erst dann schalten Sie die am WDS-Master hängenden WDS-Clients ein. Wenn Sie vernünftig programmierte Geräte einsetzen wie z.B. die FritzBox von AVM, dann sehen Sie in der Konfiguration des Gerätes auch den momentanen Datendurchsatz, sowie die empfangene Feldstärke in Prozent % und können dann eventuell den Standort der einzelnen WDS-Clients ein wenig optimieren. Manchmal hilft es schon die Geräte nur leicht zu drehen oder ein paar cm zu verschieben um den Empfang zu verbessern.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;H\u00e4ufige Probleme&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;haeufige_probleme&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4208-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>VRLAN</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/netzwerktechnik/vrlan?do=revisions&amp;rev=1575021552</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;vrlan&quot;&gt;VRLAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN gibt es - bis jetzt - noch nicht wirklich. Aber nichts ist unmöglich ! Was es heute noch nicht gibt kann morgen - naja eher überübermorgen - schon der ganz normale Alltag sein.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;VRLAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-210&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;wofuer_steht_das_kuerzel_vrlan&quot;&gt;Wofür steht das Kürzel VRLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
VRLAN ist die Abkürzung von „Virtual Reality Local Area Network“, also ein lokales Netzwerk in einer virtuellen Welt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wof\u00fcr steht das K\u00fcrzel VRLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wofuer_steht_das_kuerzel_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;211-376&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;was_ist_ein_vrlan&quot;&gt;Was ist ein VRLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN verbindet die reale Welt (RL = real life) mit der virtuellen Welt (VR = virtual reality). Einen rudimentären Ansatz dazu gibt es bereits schon, denn beim 3D Internet-Rollenspiel „&lt;a href=&quot;http://secondlife.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://secondlife.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Second Life&lt;/a&gt;“ zum Beispiel gibt es „Spezial-Links“ im Format „secondlife:“ die man in der realen Welt, hier im Internet, genauer gesagt im World Wide Web (WWW), setzen kann und die einen dann direkt an eine bestimmte Position in Second Life führen, vorrausgesetzt man hat die Second Life Software schon vorher auf dem PC installiert.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Was ist ein VRLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;was_ist_ein_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;377-960&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;woher_kommt_der_begriff_vrlan&quot;&gt;Woher kommt der Begriff VRLAN?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Erfunden hat diesen Begriff &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/wiki/user/mike&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;wiki:user:mike&quot; data-wiki-id=&quot;wiki:user:mike&quot;&gt;Mike&lt;/a&gt; im April 2007 im Zusammenhang mit dem 3D Internet-Rollenspiel „&lt;a href=&quot;http://secondlife.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://secondlife.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Second Life&lt;/a&gt;“, basierend auf dem Weblog-Artikel „&lt;a href=&quot;http://wlanblog.wordpress.com/2007/04/19/wlan-in-second-life&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://wlanblog.wordpress.com/2007/04/19/wlan-in-second-life&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;WLAN in Second Life&lt;/a&gt;“. Die Idee dazu kam Mike als er mit seinem Avatar „Mikebert Miles“ in der 3D-Welt Second Life unterwegs war und viele Computer- und Netzwerkfirmen entdeckte für die sich anscheinend niemand interessierte. Leere Stände, unbesetzte Gebäude und leergefegte Hallen, so weit das Auge blickt. Warum ist das so ? Kann doch kaum sein daß sich niemand dafür interessiert, oder ?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Ursache scheint daran zu liegen daß wohl die meisten Firmen glauben mit der Errichtung einer „Filiale“ in Second Life sei es schon getan, die Besucher werden schon automatisch kommen. Ein gewaltiger Irrtum, denn so gut wie niemand interessiert sich dafür. Da kam Mike die Idee es wäre doch sinnvoll die bestehenden Strukturen in der realen Welt mit den Strukturen in der virtuellen Welt verbinden zu können, ein gemeinsames Netzwerk zu schaffen. Dabei reicht eine einfache Schnittstelle wie der spezielle SL-Hyperlink nicht aus.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein VRLAN unterscheidet nicht zwischen RL und VR, also der realen und der virtuellen Welt. In einem VRLAN werden gemeinsamen Protokolle und Normen verwendet die ein stufenlosen Austausch von Informationen innerhalb des Netzwerks ermöglichen. Diese Daten werden wie bei einem VPN über öffentliche Netzwerke übertragen, nutzen das Internet also nur als Übertragungsweg um darin in einem geschützten, abhörgesicherten Tunnel private Daten im VRLAN zu übertragen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Woher kommt der Begriff VRLAN?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;woher_kommt_der_begriff_vrlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;961-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:netzwerktechnik</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:12 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>GEZ-Gebühren bei Internetnutzung via WLAN ?</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/recht/gez?do=revisions&amp;rev=1575021553</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;gez-gebuehren_bei_internetnutzung_via_wlan&quot;&gt;GEZ-Gebühren bei Internetnutzung via WLAN ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Seit dem 1.Januar 2007 sind in Deutschland für Computer mit Internetzugang GEZ-Gebühren zu zahlen. Die Frage ist ob jemand der überhaupt keinen eigenen Internetzugang hat, sondern zum Beispiel den eines Nachbarn mitnutzt, dann auch GEZ-Gebühren zahlen muß. Laut Rundfunkstaatsvertrag ist auch jeder PC ohne TV-Karte ein „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“ wenn er am Internet angeschlossen ist. Das gilt auch für Handys, PDA, Notebooks und Tablet-PC die über einen Internetzugang verfügen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;GEZ-Geb\u00fchren bei Internetnutzung via WLAN ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gez-gebuehren_bei_internetnutzung_via_wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-557&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;formen_der_internetnutzung&quot;&gt;Formen der Internetnutzung&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wichtig ist aber ob die Abgabe gerätebezogen, also pro PC, oder pro Internetanschluss, also je Internetgateway, ist. Das macht nämlich einen erheblichen Unterschied. Nun, es gibt Teilnehmer die zwar einen PC, aber keinen Internetanschluss haben, dann gibt es Teilnehmer die haben einen oder mehrere eigene Internetanschlüsse (z.B. zu Hause und noch einen im Büro) und dann gibt es die dritte Spezies um die es hier geht die zwar einen oder mehrere PCs, Notebooks, PDA und was sonst noch alles haben und alle verfügen über einen Internetzugang der aber von einem Dritten (z.B. vom Nachbarn) per WLAN zur Verfügung gestellt wird.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Formen der Internetnutzung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;formen_der_internetnutzung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;558-1231&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;internetnutzung_nur_per_wlan&quot;&gt;Internetnutzung nur per WLAN&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Dies ist beispielsweise in jedem Wireless Metropolitan Area Network (WMAN) der Fall, wo der Internetzugang aus unterschiedlichen Quellen, von verschiedenen Standorten und Anbietern stammen kann, der eigentliche Nutzer aber selbst überhaupt keinen eigenen Internetzugang hat, folglicherweise auch bei keinem der üblichen Internet Service-Provider (ISP) als Vertragspartner auftaucht. Der PC verfügt damit über keinen festen, sondern nur einen zeitweiligen, dynamisch je nach Verfügbarkeit vorhandenen, Internetzugang.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Internetnutzung nur per WLAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;internetnutzung_nur_per_wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1232-1794&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;gez-regelungen&quot;&gt;GEZ-Regelungen&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die GEZ schreibt folgendes:
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Was müssen eine Firma, ein Selbständiger oder eine Behörde beachten ?&lt;br/&gt;
Im nicht ausschließlich privaten Bereich müssen für alle herkömmlichen Rundfunkgeräte (Hörfunk- und Fernsehgeräte) »&amp;gt;jeweils gesondert Rundfunkgebühren gezahlt werden. Abweichend von diesem Grundsatz besteht für neuartige »&amp;gt;Rundfunkgeräte im nicht ausschließlich privaten Bereich eine Zweitgerätefreiheit.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Werden keine herkömmlichen Rundfunkgeräte, sondern ausschließlich neuartige Geräte auf ein und demselben Grundstück »&amp;gt;zum Empfang bereitgehalten, so besteht hierfür unabhängig von der Anzahl lediglich für ein neuartiges Rundfunkgerät »&amp;gt;Anmelde- und Gebührenpﬂicht.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Unternehmen mit neuartigen Rundfunkgeräten an mehreren Standorten (Grundstücken) zahlen eine Rundfunkgebühr für »&amp;gt;jeden Standort. Dies aber nur, wenn an dem Standort bisher keine herkömmlichen Rundfunkgeräte angemeldet sind.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;no&quot;&gt;
Handys (Mobiltelefone mit UMTS- oder Internetanbindung), die von Unternehmen den Mitarbeitern dauerhaft (mehr als »&amp;gt;drei Monate) zur Verfügung gestellt werden, sind der Privatsphäre der Mitarbeiter zuzuordnen und daher für das »&amp;gt;Unternehmen nicht gebührenpﬂichtig. Aber auch die Mitarbeiter müssen das Handy nur dann anmelden, wenn bisher keine »&amp;gt;herkömmlichen Rundfunkgeräteim privaten Bereich angemeldet sind.&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;
Demnach wäre es also für die GEZ egal wenn Sie sagen Sie haben keinen TV und kein Radio, aber einen PC ohne eigenen Internetzugang, aber zweitweilig einen Internetzugang per WLAN von jemand anderem, denn Sie verfügen mit einem PC bereits über ein „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“, auch wenn Ihr Notebook uralt ist und mangels Leistung zwar kein Videostreaming möglich ist, aber Audiostreaming. Aber selbst die Eingrenzung nur auf Audio dürfe hierbei völlig egal sein, egal welche technischen Eigenschaften das Gerät überhaupt mitbringt. Solange die GEZ meint ein Gerät sei „empfangstauglich“ ist es gebührenpflichtig.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;GEZ-Regelungen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;gez-regelungen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1795-3832&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;welches_geraet_ist_empfangstauglich&quot;&gt;Welches Gerät ist empfangstauglich ?&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das ist düsterste deutsche Gesetzgebung die viele Bürger sehr verärgert, denn die Formulierungen der GEZ sind dermassen weitläufig, daß quasi jedes Gerät empfangstauglich und damit gebührenpflichtig sein könnte. Viele Bürger und Firmen fühlen sich von der GEZ abgezockt für etwas zahlen zu müssen was nachweislich nur sehr wenige in Anspruch nehmen. Es werden Gebühren erhoben für Angebote die niemand verlangt hat, sondern uns regelrecht aufgedrängt wurden und mit der gesetzlichen Grundversorgung an Nachrichten nichts zu tun haben.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Welches Ger\u00e4t ist empfangstauglich ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;welches_geraet_ist_empfangstauglich&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3833-4432&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;das_internet_nichts_ist_unmoeglich&quot;&gt;Das Internet, nichts ist unmöglich&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Zudem geht der deutsche Gesetzgeber einfach davon aus daß das öffentliche Internet, über das die Angebote laufen sollen, ständig bestehen bleibt. Dies kann aber niemand garantieren ! Das Internet, so wie wir es kennen und nutzen, existiert nur deshalb weil es hauptsächlich Universitäten und Firmen gibt die Netzwerk-Austauschpunkte (Internet-Exchange) untereinander unterhalten. Ohne diese „Hauptschlagadern“ (Backbones) würde gar nichts mehr gehen und die Internetangebote der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wären obsolet, da nicht mehr empfangbar. Es ist zwar abwegig, aber eben nicht völlig ausgeschlossen und damit durchaus denkbar, daß das bisherige Internet entweder wegen Überlastung zusammenbricht, wegen ständiger technischer Probleme aufgegeben werden muß und daher ein anderes öffentliches, weltweites Netzwerk entsteht auf das die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten keinen Zugriff haben. In diesem Szenario mutet es schon ziemlich befremdlich an wenn öffentliche Netzwerke für ein Angebot genutzt werden für die aber der Anbieter gar nicht garantieren kann, weil er eben keinen Einfluss darauf hat.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Das Internet, nichts ist unm\u00f6glich&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;das_internet_nichts_ist_unmoeglich&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4433-5627&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;deutschland_im_gesetze-wahn&quot;&gt;Deutschland im Gesetze-Wahn&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der technische Fortschritt geht wesentlich schneller vonstatten als es die Gesetzgeber anpassen könnten, dementsprechend schwammig sind daher die Regelungen formuliert, zum Nachteil der Bürger und Firmen die die Gebühren zahlen müssen. Wir alle wissen nicht was uns die Zukunft noch alles bringen wird - quasi alles ist möglich. Vom kompletten Zusammenbruch des Internets und damit der Überflüssigkeit der GEZ-Gebühren auf Internetzugänge, bis zur Möglichkeit daß es zukünftig auch andere weltumspannende, öffentliche Netzwerke geben wird auf die die öffentlich rechtlichen Rundfunkveranstalter keinen Zugriff haben und dann dort die Nutzer dieser Netzwerke nicht zu einer Zwangsabgabe erpressen können für Internetangebote die niemand gefordert hat und die niemanden interessieren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein WLAN-Nutzer fasste kürzlich das Ganze sehr süffisant zusammen:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Ich soll also GEZ-Gebühren bezahlen für meinen PC, obwohl der gar nicht am Internet angeschlossen ist ? Okay, dann werde ich mal ganz schnell Kindergeld beantragen. Ich hab zwar keine Kinder, aber das Gerät dazu ist vorhanden …“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Deutschland im Gesetze-Wahn&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;deutschland_im_gesetze-wahn&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5628-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:recht</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:13 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Deassociation</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/sicherheit/deassociation?do=revisions&amp;rev=1575021553</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;deassociation&quot;&gt;Deassociation&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Deassociation beschreibt den Versuch einen Wireless Access Point mit massenhaften (Anmelde-)Anfragen so zu überlasten daß andere gleichzeitig angemeldete Clients ausgebucht werden. Bei Intrusion Detection Systemen (IDS) werden solche Szenarien durchgeführt um zu erkennen wo die Schmerzgrenze liegt und wann unnormales Verhalten um einen Alarm auszulösen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für Administratoren von Wireless Access Points und der dahinterliegenden Netzwerkinfrastruktur ist es von bedeutsamer Hilfe wenn sie genau wissen von welcher Art ein Angriff genau ist. Die meisten IDS lösen zwar gleich eine Horde von Alarmen aus, aber der Administrator ist dennoch auf seine Berufserfahrung angewiesen um die Hinweise richtig deuten zu können um darauf angemessen reagieren zu können.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Einige Attacken wie MAC-Spoofing ähneln denen in der drahtgebundenen Welt. Andere dagegen kommen nur in der Wireless-Welt vor wie Authentication- oder Deassociation-Frame-Floods. Diese dienen dazu, die Kommunikation zwischen einem Wireless Access Point und einem oder mehreren Clients zu unterbrechen. Bei einem Angriff werden dann zum Beispiel nicht existente Wireless Access Points gefälscht (spoofing) und dann Deauthentication-Pakete an die Clients geschickt. Eine typische Reaktion eines IDS ist dann die Meldung, dass MAC-Adressen-Spoofing und Deauthentication-Floods stattfänden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:sicherheit</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:13 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>LogMeIn Hamachi VPN</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/vpn/linux/open_source/hamachi?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;logmein_hamachi_vpn&quot;&gt;LogMeIn Hamachi VPN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mit &lt;a href=&quot;https://secure.logmein.com/products/hamachi/vpn.asp?lang=de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://secure.logmein.com/products/hamachi/vpn.asp?lang=de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Hamachi&lt;/a&gt; können Sie Ihr eigenes virtuelles, privates Netzwerk (VPN) installieren. Mit wohl keiner anderen kostenlosen Software ist es so leicht ein VPN zu betreiben. Mit einem VPN können Sie verschiedene Netzwerk-Standorte über das Internet miteinander verbinden, zum Beispiel wenn die Strecke per WLAN zu weit ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hamachi ist zwar keine Open Source Software, aber in einer leicht eingeschränkten Version als kostenlose Software erhältlich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:vpn:linux:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>LogMeIn Hamachi VPN</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/vpn/windows/open_source/hamachi?do=revisions&amp;rev=1575021556</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;logmein_hamachi_vpn&quot;&gt;LogMeIn Hamachi VPN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mit &lt;a href=&quot;https://secure.logmein.com/products/hamachi/vpn.asp?lang=de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://secure.logmein.com/products/hamachi/vpn.asp?lang=de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Hamachi&lt;/a&gt; können Sie Ihr eigenes virtuelles, privates Netzwerk (VPN) installieren. Mit wohl keiner anderen kostenlosen Software ist es so leicht ein VPN zu betreiben. Mit einem VPN können Sie verschiedene Netzwerk-Standorte über das Internet miteinander verbinden, zum Beispiel wenn die Strecke per WLAN zu weit ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hamachi ist zwar keine Open Source Software, aber in einer leicht eingeschränkten Version als kostenlose Software erhältlich.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:vpn:windows:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sambar Server</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/webserver/windows/kommerziell/sambar_server?do=revisions&amp;rev=1575021556</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;sambar_server&quot;&gt;Sambar Server&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.sambar.com&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.sambar.com&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Sambar Server&lt;/a&gt; ist ein all-in-one Server mit folgenden Funktionen:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Webserver&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Mailserver&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Jabber/XMPP Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; WebDAV&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Content Management&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Document Versioning&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Search Engine&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Usage Throttling&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Native Servlets/JSP&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; CRON Daemon&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Proxy Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Socks Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Reverse Proxy&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;File Transfer Protocol&quot;&gt;FTP&lt;/abbr&gt; Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Internet Relay Chat&quot;&gt;IRC&lt;/abbr&gt; Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; TFTP Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; &lt;abbr title=&quot;Domain Name System&quot;&gt;DNS&lt;/abbr&gt; Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; DHCP Server&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; SSL Support&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Damit eignet sich der Sambar Server als zentrale Plattform für WLAN Hotspots um registrierte Nutzer zu verwalten und diesen zum Beispiel Funktionen wie Blog, Bildergalerie, tagesaktuelle News, Chat, eigene Suchmaschine, Content Management (&lt;abbr title=&quot;Content Management System&quot;&gt;CMS&lt;/abbr&gt;) anzubieten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:webserver:windows:kommerziell</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:16 +0000</pubDate>
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