
Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 235

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 274

Warning: Undefined array key "media" in /volume1/web/wiki/feed.php on line 385
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.8" -->
<?xml-stylesheet href="http://itclive.spdns.de/wiki/lib/exe/css.php?s=feed" type="text/css"?>
<rss version="2.0">
    <channel xmlns:g="http://base.google.com/ns/1.0">
        <title>move IT Home Base</title>
        <description></description>
        <link>http://itclive.spdns.de/wiki/</link>
        <lastBuildDate>Mon, 06 Apr 2026 06:03:43 +0000</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.8</generator>
        <image>
            <url>http://itclive.spdns.de/wiki/lib/tpl/peanutbutter2/images/favicon.ico</url>
            <title>move IT Home Base</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/</link>
        </image>
        <item>
            <title>Deassociation</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/sicherheit/deassociation?do=revisions&amp;rev=1575021553</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;deassociation&quot;&gt;Deassociation&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Deassociation beschreibt den Versuch einen Wireless Access Point mit massenhaften (Anmelde-)Anfragen so zu überlasten daß andere gleichzeitig angemeldete Clients ausgebucht werden. Bei Intrusion Detection Systemen (IDS) werden solche Szenarien durchgeführt um zu erkennen wo die Schmerzgrenze liegt und wann unnormales Verhalten um einen Alarm auszulösen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Für Administratoren von Wireless Access Points und der dahinterliegenden Netzwerkinfrastruktur ist es von bedeutsamer Hilfe wenn sie genau wissen von welcher Art ein Angriff genau ist. Die meisten IDS lösen zwar gleich eine Horde von Alarmen aus, aber der Administrator ist dennoch auf seine Berufserfahrung angewiesen um die Hinweise richtig deuten zu können um darauf angemessen reagieren zu können.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Einige Attacken wie MAC-Spoofing ähneln denen in der drahtgebundenen Welt. Andere dagegen kommen nur in der Wireless-Welt vor wie Authentication- oder Deassociation-Frame-Floods. Diese dienen dazu, die Kommunikation zwischen einem Wireless Access Point und einem oder mehreren Clients zu unterbrechen. Bei einem Angriff werden dann zum Beispiel nicht existente Wireless Access Points gefälscht (spoofing) und dann Deauthentication-Pakete an die Clients geschickt. Eine typische Reaktion eines IDS ist dann die Meldung, dass MAC-Adressen-Spoofing und Deauthentication-Floods stattfänden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:sicherheit</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:13 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>PowerSplitter</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/antennen/powersplitter?do=revisions&amp;rev=1575021548</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;powersplitter&quot;&gt;PowerSplitter&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/18096-7.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:18096-7.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/18096-7.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;18096-7.jpg&quot; alt=&quot;18096-7.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ein Antennen-Splitter (auch 3dB-Koppler, Anpasstopf, Combiner, Leistungsteiler genannt) wird verwendet um zwei, drei oder vier Antennen an einem Antennenanschluß zusammenzuschalten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine solche Kombination von Antennen ist dann sinnvoll,
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; wenn man einen größeren Gewinn erreichen will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; ein größeres Gebiet oder verschiedene Richtungen abdecken will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; eine größere rundumstrahlende Antenne mit besserem „Downtilt“ aufbauen will&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;zusammenschalten_fuer_mehr_gewinn&quot;&gt;Zusammenschalten für mehr Gewinn&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Zusammenschalten mehrerer Antennen in die gleiche Richtung um einen größeren Gewinn zu erzielen wird oft im Amateurfunk verwendet. Im WLAN-Bereich ist das i.d.R. jedoch nicht nötig da hier Antennen mit ausreichend Gewinn zur Verfügung stehen um die gesetzlich zulässige maximale Sendeleistung auszuschöpfen. Um eine solche Zusammenschaltung zu betreiben müssen die Antennen phasengleich angesteuert werden, d.h. die Kabel zw. dem Splitter und den Antennen müssen exakt gleich lang sein (wie lang absolut ist egal, nur gleichlang müssen sie sein). Jede Verdoppelung der Antennenanzahl ergibt ungefähr +2dB Gewinn. Der Stockungsabstand der Antennen zueinander ist kritisch und muß genau berechnet bzw. der Literatur entnommen werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;zusammenschalten_fuer_mehrere_richtungen&quot;&gt;Zusammenschalten für mehrere Richtungen&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Soll ein größeres Gebiet oder verschiedene Richtungen abgedeckt werden kann man zwei oder vier Antennen mit einem Splitter zusammenschalten. Dabei werden die Antennen in verschiedene Richtungen gedreht, so lässt sich z.B. mit zwei 70°-Sektorantennen ein größerer Sektor von ca. 140° versorgen.
Die Abstände der Antennen zueinander ist dabei unkritisch. Die phasenrichtige Ansteuerung der Antennen (gleichlange Kabel) ist nur dann wichtig wenn sich Überlappungen bei den Ausleuchtzonen ergeben. Leuchten die Antennen zwei komplett verschiedene Richtungen aus kann man verschieden lange Kabel verwenden. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;leistungsaufteilung_beim_splitter&quot;&gt;Leistungsaufteilung beim Splitter&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit-demo-ratio-0s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Beim Einsatz eines Splitters ist zu beachten das sich die Leistung gleichmässig auf jede angeschlossene Antenne aufteilt. D.h. bei einem 2-fach Splitter erhält jede Antenne nur noch 50% der Sendeleistung (also 3dB weniger), bei einem 4-fach Splitter erhält jede Antenne nur noch 25% der Sendeleistung (also 6dB weniger). Dies ist bei der Berechnung der max. zulässigen Sendeleistung zu berücksichtigen! (siehe auch unten)
Beim Empfang wird die aufgenommene Energie beider Antennen kombiniert und zum WLAN-Gerät gegeben. Das funktioniert i.d.R. problemlos, solange die Antennen in unterschiedliche Richtungen zeigen. Sollten die Antennen in die annährend gleiche Richtung zeigen so müssen die Antennen phasengleich angeschlossen werden (gleichlange Kabel zum Splitter).
Natürlich ergeben sich durch den Einsatz eines Splitters auch Einfügeverluste durch die Steckverbindungen usw., die sind aber mit geschätzten 0.2 - 0.5dB vernachlässigbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wichtig:&lt;/strong&gt; werden nicht alle Antennenanschlüsse eines Splitters belegt so sind die nicht benutzen mit einem Abschlußwiderstand zu terminieren! Das geht z.B. mit einem 50Ω Abschlußwiderstand mit N-Stecker.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Eine regelmässig auftauchende Frage ist, welche EIRP denn beim Zusammenschalten mehrerer Antennen mit einem Splitter gilt. Gilt die EIRP insgesamt für alle Antennen oder für jede Antenne einzeln? Die kurze Antwort: die EIRP gilt insgesamt, für alle Antennen zusammen! Ein Kunde hat dazu mal bei der Bundesnetzagentur angefragt und uns die Antwort weitergeleitet (Danke, Herr S.)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Bundesnetzagentur schreibt im Dezember 2006:&lt;/strong&gt;

    Die zulässige Strahlungsleistung von WLAN- Funkanwendungen (das gilt im Übrigen analog auch für alle anderen Funkanwendungen) ist auf einen bestimmten Maximalwert begrenzt, um eine gemeinsame und verträgliche Nutzung der zur Verfügung stehenden Frequenzen für möglichst zahlreiche Anwender zu gewährleisten. Naturgemäß ist dieser zentrale frequenzregulatorische Grundsatz ständigen Versuchen der Unterwanderung ausgesetzt. Schließt man beispielsweise mehrere Antennen über einen Splitter an den Ausgang eines WLAN- Gerätes an und gesteht jeder einzelnen Antenne die maximal zulässige Strahlungsleistung zu, wäre es möglich, das Gerät (in Abhängigkeit der Anzahl der Ausgänge des Splitters sowie der Senderausgangsleistung) mit einer theoretisch unbegrenzten Strahlungsleistung zu betreiben. Dies kann keinesfalls im Einklang mit dem Grundsatz einer störungfreien und effizienten Frequenznutzung stehen.&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;beispiel_mit_zwei_antennen&quot;&gt;Beispiel mit zwei Antennen&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;table sectionedit2&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_0s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_0s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Man nehme zwei Antennen… Das müssen nicht zwei gleichartige Antennen sein, sondern können Antennen von unterschiedlicher Bauart und Leistung sein. Zur besseren Entkopplung der beiden Teilstrecken kann unterschiedliche Polarisation verwendet werden, also eine Antenne horizontal, die andere vertikal betrieben werden. &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4627-4986&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit3&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_1s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_1s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Zur besseren Ansicht von hinten betrachtet…&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row1&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_2s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_2s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt; Dazu einen 2-fach Splitter… &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row2&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_3s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_3s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Die erste Antenne wird mit einem kurzen Kabel mit einem Anschluß des Splitters verbunden. Welchen der beiden oberen Anschlüsse man dabei wählt ist egal.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row3&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_4s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_4s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ebenso die zweite Antenne an den zweiten der oberen Anschlüsse am Splitter. Dabei ist sinnvoll die Kabel in einem sanften Bogen zuerst nach unten zu führen, wie im Bild gezeigt. Dadurch wird zum Einen ein scharfer Knick im Kabel vermieden, zum Anderen läuft Regenwasser am Kabel nach unten und tropft an der tiefsten Stelle ab.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr class=&quot;row4&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_5s.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_5s.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Ein Kabel vom Splitter (3. Anschluß) führt zum WLAN-Gerät, ggfls. noch mit Blitzschutz versehen.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table1&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4988-5838&amp;quot;} --&gt;&lt;div class=&quot;table sectionedit4&quot;&gt;&lt;table class=&quot;inline&quot;&gt;
	&lt;tr class=&quot;row0&quot;&gt;
		&lt;td class=&quot;col0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/pwrsplit_2ant_6l.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Apowersplitter&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/pwrsplit_2ant_6l.jpg?w=240&amp;amp;h=320&amp;amp;tok=13baa5&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot; alt=&quot;pwrsplit_2ant_6l.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;col1&quot;&gt;Das Ganze dann an einen Mast montiert. Die Kabel und den Splitter sollte man mit wetterfesten und UV-beständigen Kabelbindern befestigen. Bild anklicken für Großansicht. Nach der endgültigen Montage sollten die N-Stecker am Splitter noch mit Dichtungsband abgedichtet und wetterfest gemacht werden &lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;table&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;table2&amp;quot;,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5840-6187&amp;quot;} --&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h5 id=&quot;quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/h5&gt;
&lt;div class=&quot;level5&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wimo.de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.wimo.de&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Firma Wimo&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Selbstbau</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/antennen/selbstbau?do=revisions&amp;rev=1575021548</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;selbstbau&quot;&gt;Selbstbau&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/selbstbau.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aselbstbau&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:selbstbau.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/selbstbau.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;selbstbau.jpg&quot; alt=&quot;selbstbau.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eine einfache, aber wirksame 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Antenne lässt sich schon aus drei Bauteilen fertigen: Man braucht eine Konservendose mit 10 cm Durchmesser und mindestens 17 cm Länge, eine N-Buchse sowie ein 30 mm langes Drähtchen, vorzugsweise aus versilbertem Kupferdraht. Das Drähtchen lötet man senkrecht an den Stift der N-Buchse und kürzt das Gebilde mit einem Seitenschneider so weit, dass es insgesamt 31 mm über den Buchsenkörper hinausragt. Das Befestigungsloch für die N-Buchse bohrt man so in die Dosenwand, dass das Strahlerstäbchen 44 mm vor der Rückwand steht. Passende N-Buchsen und Stecker sowie Kabel gibt es im Fachhandel.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Solch ein Selbstbau-Wellenfänger funktioniert als Hohlleiter erstaunlich gut. Bei einem anderen Dosen-Durchmesser oder anderen Frequenzen muss man die Abstände neu berechnen. Wichtig ist, genau zu arbeiten. Ein Problem ist freilich, dass eine messtechnische Prüfung nur mit hohem Aufwand möglich ist. Alternativ empfiehlt sich der Vergleich mit einer Industrieantenne unter Verwendung der Feldstärkeanzeige der WLAN-Karte.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei einer Vollblechdose maßen wir einen Gewinn von rund 9,5 dBi, der zu den Bandgrenzen hin nur wenig abfiel. Auch die unerwünschte Reflexion war gering, die Dose konnte es mit Industrieprodukten aufnehmen. Bei den Messungen wurden interessehalber auch die Pegel bei den Abstrahlwinkeln ±30° überprüft. Dabei zeigte sich, dass die Dose erwartungsgemäß mit etwa 15° leicht nach oben schielt, wenn der Kabelanschluss nach unten weist. Bei einer Dose aus beschichteter Pappe war das Reflexionsverhalten messbar schlechter. Der Gewinn lag trotzdem noch bei gut 9,5 dBi, wenn auch mit etwas mehr Abstrichen zu den Bandgrenzen hin.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Selbstbau&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;selbstbau&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-1759&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;chips-verstopfung&quot;&gt;Chips-Verstopfung&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/antennen/einspeisepunkt.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aantennen%3Aselbstbau&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;antennen:einspeisepunkt.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/antennen/einspeisepunkt.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;einspeisepunkt.jpg&quot; alt=&quot;einspeisepunkt.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die früher vorgeschlagene Pringles-Antenne ist nicht nur kompliziert im Aufbau, sondern versagte auch kläglich bei der messtechnischen Prüfung. Das verwundert nicht, denn die Chips-Röhre hat mit 73 mm Innendurchmesser einen zu kleinen Querschnitt für 2,4-&lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt;-Wellen. Mit dem Durchmesser müsste die Dose mindestens einen halben Meter lang sein, um überhaupt als Hohlleiter in der oberen Hälfte des WLAN-Bandes zu funktionieren. Die Reflexionsmessung mit einem kompromissweise 65 mm vom Dosenboden montierten λ/4-Strahler zeigte eine viel zu hohe Resonanzfrequenz. In der Mitte des WLAN-Bandes wurden über 85 % der Leistung zum Sender zurückgeworfen. Statt eines Antennengewinns zeigte das Muster über weite Bereiche einen Verlust. Daran ändern auch irgendwelche Einbauten mit Unterlegscheiben nichts.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Chips-Verstopfung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;chips-verstopfung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1760-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:antennen</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:08 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Roaming</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/roaming?do=revisions&amp;rev=1575021550</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;roaming&quot;&gt;Roaming&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Roaming ermöglicht den Wechsel von einem WLAN Access Point zu einem benachbarten WLAN Access Point, im Idealfall ohne die Verbindung zu verlieren und ohne IP-Wechsel, also genau so wie es beim Mobilfunk mit Handys auch möglich ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit Roaming funktioniert sind viele Einzelheiten bei der Netzwerkkonfiguration zu beachten, da bereits der Wechsel der IP-Adresse oder einem anderen Internet-Gateway zwangsläufig zum Abbruch einer bestehenden Internetverbindung beim WLAN-Nutzer führt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Würmtal Wireless Network</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/projekte/wuermtal_wireless_network?do=revisions&amp;rev=1718264795</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wuermtal_wireless_network&quot;&gt;Würmtal Wireless Network&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das im März 2002 vom Netzwerkspezialisten S-NetworkX gestartete Würmtal Wireless Network ist eines der ältesten, auf dem Standard IEEE 802.11 basierenden, drahtlosen Netzwerkinfrastrukturen (WMAN) in Deutschland und mit derzeit über 80 Hauptnetzknoten, verteilt in den drei Landkreisen München, Starnberg und Fürstenfeldbruck, auch eines der größten Wireless Metropolitan Area Networks (WMAN) in Deutschland mit einer dezentral aufgebauten, offenen und autarken Netzwerkinfrastruktur nach dem Prinzip des Internets. Dennoch ist das Würmtal Wireless Network kein vermaschtes Netzwerk.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/firmen/high-5/wlan-gear.jpg?id=archiv%3Awlan%3Aprojekte%3Awuermtal_wireless_network&quot; class=&quot;media wikilink2&quot; title=&quot;firmen:high-5:wlan-gear.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/firmen/high-5/wlan-gear.jpg&quot; class=&quot;mediaright&quot; align=&quot;right&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;wlan-gear.jpg&quot; alt=&quot;wlan-gear.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;W\u00fcrmtal Wireless Network&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wuermtal_wireless_network&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-667&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;wireless_metropolitan_area_network&quot;&gt;Wireless Metropolitan Area Network&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Würmtal Wireless Network ist eine mit den Jahren gewachsene, regionale, drahtlose Netzwerkinfrastruktur die die verschiedensten kabelgebundenen und kabellosen Netzwerktechniken simultan verwendet die teilweise höchst komplex verwendet werden wenn sie miteinander interagieren. So werden unter anderem Wireless Bridges (PtP und PtMP) und Wireless Access Points in den verschiedensten Betriebsarten eingesetzt (Infrastructure, Repeater, WDS) und verschiedene Sicherheitsmaßnahmen (IPsec, WPA2, VPN) die auf zwei verschiedenen Funkbändern (2,4 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; und 5 für Richtfunkstrecken) arbeiten. Eines verbindet jedoch alle Netzknoten: damit ein möglichst unterbrechungsfreier Wechsel der Netzknoten durch WLAN-Nutzer möglich ist (Roaming, bzw. Seamless Handover), wird überall diesselbe Netzwerkkonfiguration und diesselbe ESSID verwendet.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wireless Metropolitan Area Network&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wireless_metropolitan_area_network&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;668-1557&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;wireless_bridge_nach_muenchen&quot;&gt;Wireless Bridge nach München&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Würmtal Wireless Network ist über eine 5 &lt;abbr title=&quot;Gigahertz&quot;&gt;GHz&lt;/abbr&gt; Richtfunkstrecke (PtP-Verbindung), von einem Hochhaus in Martinsried zum Olympiaturm München, über eine Strecke von 10,45 Kilometern quer über die Stadt, direkt mit dem Hotspot München verbunden. Die WLAN-Bridge auf einer Antennenplattform des Münchner Olympiaturm in 212 Metern Höhe ist die derzeit höchstgelegene WLAN-Installation Deutschlands (gemessen an der Höhe über Boden). Durch die WLAN-Bridge ergibt sich eine direkte WMAN-zu-WMAN Verbindung die quasi zwei WMAN´s miteinander verbindet. Über die Wireless Bridge werden u.a. Fernwartungsaufgaben durch das NOC von S-NetworkX durchgeführt, aber auch RADIUS-Authentifizierungsanfragen von WLAN-Benutzern synchronisiert.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Wireless Bridge nach M\u00fcnchen&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wireless_bridge_nach_muenchen&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1558-2341&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;wuermtal&quot;&gt;Würmtal&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Region Würmtal befindet sich am südwestlichen Stadtrand der bayrischen Landeshauptstadt München und liegt genau zwischen München und dem Starnberger See, entlang dem kleinen Flüsschen Würm. Zur Region Würmtal gehören die Ortschaften Gräfelfing, Planegg, Krailling und Gauting. Der Landkreis Starnberg gehört zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Deutschland. Im Würmtal befindet sich im Planegger Ortsteil Martinsried einer der größten Biotechnologie-Standorte Deutschlands und in Krailling befindet sich mit der „Kraillinger Innovations-Meile“ (KIM) einer der seit Jahren am stärksten wachsenden Gewerbegebiete der gesamten Region.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;W\u00fcrmtal&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wuermtal&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2342-3018&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;ampertal&quot;&gt;Ampertal&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Es besteht eine VPN-Verbindung zum benachbarten Ampertal Wireless, daß die WMAN´s miteinander verbindet und die WLAN-Versorgung bis weit in die westliche Stadtrandregion im Landkreis Fürstenfeldbruck verbessert. In den ländlichen Bereichen des Landkreises Fürstenfeldbruck ist die DSL-Versorgung auch im Jahr 2007 noch sehr mangelhaft, sodaß die WLAN-Anbindung über das Ampertal Wireless für viele Betriebe die einzige Möglichkeit ist eine schnelle Breitband-Internetverbindung zu bekommen. Die Initiative zur Verbesserung der Internetversorgung an der Amper ist Matthias zu verdanken.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Ampertal&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;ampertal&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3019-3636&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;wuermtal_wireless_web-portal&quot;&gt;Würmtal Wireless Web-Portal&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Von Mitte Februar bis zum 22.Mai 2007 war das Web-Portal des Würmtal Wireless Network vorrübergehend geschlossen, da es massive Sicherheitsprobleme mit dem verwendeten PHP-Code gab. Während dieser Zeit wurde die Domain auf das WLAN-Wiki weitergeleitet. Die WLAN-Zugänge sind jedoch vom Web-Portal unabhängig, sodaß keine Beeinträchtigung beim WLAN stattfand.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;W\u00fcrmtal Wireless Web-Portal&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wuermtal_wireless_web-portal&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3637-4045&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit7&quot; id=&quot;aktueller_wlan-aufbau&quot;&gt;Aktueller WLAN-Aufbau&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Am 12.Mai 2007 wurde ein neuer Hauptnetzknoten in der Pasinger Strasse in Gräfelfing aufgebaut um die WLAN-Versorgung auf den Hauptverbindungsstrecken zwischen der Landeshauptstadt München und der Region Würmtal zu verbessern. Mobile Internetnutzer profitieren von der verbesserten WLAN-Funkabdeckung auf der Hauptverbindungsstrasse zwischen München und Starnberg.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Aktueller WLAN-Aufbau&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;aktueller_wlan-aufbau&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:7,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4046-4450&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit8&quot; id=&quot;referenz-wlan&quot;&gt;Referenz-WLAN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Würmtal Wireless Network gilt für viele als eine Art „Referenz-WLAN“ und wurde in den vergangenen Jahren vielfach von verschiedenen Bürger-Netzwerken kopiert, in der Presse erwähnt (Fachzeitschriften, Fernsehen), oder es wurden die Texte der &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt;, der Hilfe und Anleitungen von anderen WLAN-Betreibern übernommen um eigene Drahtlos-Netzwerke aufzubauen (leider auch teilweise ohne Quellenangabe 1:1 kopiert, und damit eine Urheberrechtsverletzung).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Referenz-WLAN&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;referenz-wlan&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:8,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4451-4935&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit9&quot; id=&quot;faq_-_fragen_und_antworten&quot;&gt;FAQ - Fragen und Antworten&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im neuen &lt;abbr title=&quot;Frequently Asked Questions&quot;&gt;FAQ&lt;/abbr&gt;- und Hilfe-System finden sich alle Fragen und Antworten die in den vergangenen Jahren zum Würmtal Wireless Network aufgetaucht sind. Sie können auch eigene Fragen einstellen und beantwortete Fragen auch kommentieren.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;FAQ - Fragen und Antworten&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;faq_-_fragen_und_antworten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:9,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4936-5208&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit10&quot; id=&quot;links&quot;&gt;Links&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 3Sat - Wireless &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; Bürgernetzwerke: &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/neues/service/36615/index.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.3sat.de/neues/service/36615/index.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.3sat.de/neues/service/36615/index.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Internet Professional - Kostenloses WLAN in München: &lt;a href=&quot;http://weblog.internet-pro.de/2006/03/kostenloses_wla.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://weblog.internet-pro.de/2006/03/kostenloses_wla.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://weblog.internet-pro.de/2006/03/kostenloses_wla.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Internet Professionell - &lt;a href=&quot;http://www.testticker.de/ipro/praxis/netzwerke/article200208055182.aspx&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.testticker.de/ipro/praxis/netzwerke/article200208055182.aspx&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.testticker.de/ipro/praxis/netzwerke/article200208055182.aspx&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Toms Hardware Guide - &lt;a href=&quot;http://netzwerk.thgweb.de/2005/10/21/internet_praxis_wie_am_besten_ins_netz_/page9.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://netzwerk.thgweb.de/2005/10/21/internet_praxis_wie_am_besten_ins_netz_/page9.html&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://netzwerk.thgweb.de/2005/10/21/internet_praxis_wie_am_besten_ins_netz_/page9.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Wikipedia - Funknetz: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Funknetz&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Funknetz&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Funknetz&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Wikipedia - WMAN: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/WMAN&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/WMAN&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/WMAN&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; ZDnet Mobile Business - Schnell und günstig surfen: &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39125700-4,00.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39125700-4,00.htm&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39125700-4,00.htm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Links&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;links&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:10,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;5209-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:projekte</category>
            <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 09:46:35 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Shared Key</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/sicherheit/shared_key?do=revisions&amp;rev=1575021553</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;shared_key&quot;&gt;Shared Key&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Beim shared Key Verfahren wird zur Authentifizierung von auf einen Access Point zugriffsberechtigten WLAN-Clients ein Challenge Response Verfahren auf Basis des WEP-Keys gemacht. Dazu wird die Authentifizierungsanfrage von WLAN-Clients mit einem 128 Byte langen Zufallstext vom Access Point beantwortet. Der WLAN-Client verschlüsselt diesen Zufallstext anhand des beiden Systemen bekannten WEP-Schlüssels und sendet das Ergebnis als Antwort an den Access Point zurück. Erst wenn der Access Point diese Antwort über den eingestellten WEP-Schlüssel wieder rekonstruieren kann, erhält der Client Zugriff auf das Netz. Dieses Verfahren kostet natürlich etwas Performance, macht aber den Datenverkehr per Funk etwas sicherer als völlig ungeschützte Systeme. Allerdings ist dieses Verfahren nicht sicher gegenüber Replay-Attacken und gilt deshalb als unsicher.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der am Access Point benutzte WEP-Schlüssel muß an allen angeschlossenen WLAN-Clients identisch sein. Da alle WLAN-Clients quasi denselben Schlüssel verwenden (to share = teilen) um sich als berechtigter Nutzer am Access Point zu authentifizieren ist dieses System für professionelle Hotspots mit individualisierten User-Logins (z.B. zur Abrechnung) völlig unbrauchbar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Unterschied zum sichereren Personal-Key-Verfahren ist, dass hier ganze Gruppen von Usern denselben Schlüssel benutzen. Es kann über diese Methode also festgestellt werden, ob jemand überhaupt die Berechtigung hat, sich in ein Netz einzulinken – die Frage, um wen es sich nun aber ganz genau handelt, wird mit diesem Verfahren jedoch nicht geklärt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Auch wenn bei diesem Verfahren der WEP-Key involviert ist, hat die Benutzer-Authentifizierung nichts mit der Daten-Verschlüsselung zu tun, denn beide Systeme sind unabhängig voneinander. Da das shared Key Verfahren eigentlich nicht wirklich wasserdicht funktioniert wie es sollte und zudem beim Cracken des WEP-Keys hilft ist es zu empfehlen Open System zu verwenden, am besten in Kombination mit einem professionellen Verschlüsselungssystem wie IPsec auf höherer Ebene und zur Authentifizierung von berechtigten Usern einen RADIUS-Server (Stichwort: Virtual Private Network, VPN).
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Siehe auch &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/sicherheit/open_system&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:sicherheit:open_system&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:sicherheit:open_system&quot;&gt;Open System&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:sicherheit</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:13 +0000</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
