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        <item>
            <title>Roaming</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/roaming?do=revisions&amp;rev=1575021550</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;roaming&quot;&gt;Roaming&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Roaming ermöglicht den Wechsel von einem WLAN Access Point zu einem benachbarten WLAN Access Point, im Idealfall ohne die Verbindung zu verlieren und ohne IP-Wechsel, also genau so wie es beim Mobilfunk mit Handys auch möglich ist.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Damit Roaming funktioniert sind viele Einzelheiten bei der Netzwerkkonfiguration zu beachten, da bereits der Wechsel der IP-Adresse oder einem anderen Internet-Gateway zwangsläufig zum Abbruch einer bestehenden Internetverbindung beim WLAN-Nutzer führt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>WDS</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/wds?do=revisions&amp;rev=1575021550</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;wds&quot;&gt;WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das „Wireless Distribution System“ (WDS) ermöglicht es die Funkausleuchtungszone eines &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/wlan&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:wlan&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:wlan&quot;&gt;WLAN&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/access_point&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:access_point&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:access_point&quot;&gt;Access Point&lt;/a&gt;s zu vergrössern, indem ein zweiter oder mehr WLAN Access Points in die Nachbarschaft gestellt werden die das Funksignal des ersten WLAN Access Points aufnehmen und nochmals abstrahlen bzw. wiederholen. Dabei müssen alle beteiligten WLAN Access Points den WDS-Modus unterstützen. Im Prinzip handelt es sich um einen &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/repeater&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:repeater&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:repeater&quot;&gt;Repeater&lt;/a&gt;, nur mit dem Unterschied daß ein im WDS-Modus laufender Access Point sich gegenüber Clients immer noch wie ein normaler Access Point verhält, er also quasi Repeater und Access Point gleichzeitig ist.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-666&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;vorteile_von_wds&quot;&gt;Vorteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ein grosser Vorteil ist es mittels WDS auch Funkbrücken (Wireless &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/bridge&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:bridge&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:bridge&quot;&gt;Bridge&lt;/a&gt;) herstellen zu können, denn Geräte die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss eines im WDS-Betriebs laufenden Access Point angeschlossen sind, können über die Funkbrücke mit Geräten auf der anderen Seite kommunizieren. Dabei können die im WDS-Betrieb laufenden Geräte überall aufgestellt werden. Es ist lediglich eine Stromversorgung nötig. Sie können so zum Beispiel zwei oder mehr Häuser per WLAN miteinander verbinden. Dabei sind sowohl alle per WLAN, aber auch alle kabelbasierten (&lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;) Geräte miteinander verbunden. Beachten Sie dazu aber auch die Nachteile von WDS.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Vorteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;vorteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;667-1338&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;nachteile_von_wds&quot;&gt;Nachteile von WDS&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die am &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;-Anschluss hängenden oder per WLAN verbundenen Geräte werden durch die Bandbreitenhalbierung „träger“, reagieren also nur noch langsamer als direkt am ersten WLAN Access Point angeschlossenen Geräte. Die zur Verfügung stehende Bandbreite und damit die Geschwindigkeit der Netzwerkverbindung wird halbiert und die PING-Raten werden größer.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Nachteile von WDS&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;nachteile_von_wds&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1339-1726&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;wds-authentifizierung&quot;&gt;WDS-Authentifizierung&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Die Authentifizierung der einzelnen WDS-Geräte läuft über &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/mac&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:mac&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:mac&quot;&gt;MAC&lt;/a&gt;-Adressen und zusätzlich über den WEP- oder WPA-Zugangsschlüssel, die am ersten WLAN Access Point und jedes im WDS-Modus laufendene Gerät eingetragen werden. Wenn WDS mit Geräten von unterschiedlichen Herstellern verwendet wird, kann leider fast immer nur die ältere, als unsicher geltende WEP-Verschlüsselung eingesetzt werden. Nur Geräte des selben Herstellers ermöglichen beispielsweise auch sicherer Verschlüsselungen wie WPA. Sie sollten daher, wenn Sie planen den WDS-Modus einzusetzen, möglichst Geräte desselben Herstellers, besser noch diesselben Gerätetypen einkaufen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Single-Radio-WDS benutzt die WLAN-Schnittstelle sowohl für die Verbindung zum vorhergehenden und/oder nächsten Zugriffspunkt als auch für die Versorgung der &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/client&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:client&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:client&quot;&gt;Client&lt;/a&gt;s. Dabei wird für jeden zusätzlichen Zugriffspunkt die Datenübertragungsrate des Netzes halbiert, weil die Pakete doppelt übertragen werden müssen. Besser lässt es sich mit Dual-Radio-Zugriffspunkten realisieren. Ein Sender wird zur Anbindung des nächsten Zugriffspunktes verwendet, ein zweiter für die Clients.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Optimalfall verwendet man Sender mit unterschiedlichen Standards (z.B. &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11a&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11a&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11a&quot;&gt;802.11a&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11b&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11b&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11b&quot;&gt;802.11b&lt;/a&gt;/&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/standards/ieee/802.11g&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;standards:ieee:802.11g&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;standards:ieee:802.11g&quot;&gt;802.11g&lt;/a&gt;). Die einzelnen Zugriffspunkte müssen so eingestellt sein, dass jeder dieselbe &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ssid&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ssid&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ssid&quot;&gt;SSID&lt;/a&gt;, denselben &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/funkkanal&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:funkkanal&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:funkkanal&quot;&gt;Funkkanal&lt;/a&gt; und denselben &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/netzwerkschluessel&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:netzwerkschluessel&quot;&gt;Netzwerkschlüssel&lt;/a&gt; (WPA, WEP) verwendet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es wird unterschieden zwischen dem Bridging-Modus (Direktverbindung, Point-to-Point, &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ptp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptp&quot;&gt;PtP&lt;/a&gt;), bei dem nur zwei WLAN-Bridges miteinander kommunizieren, ohne dass sich weitere Clients verbinden können, und dem Repeating-Modus, bei dem mehrere Zugriffspunkte untereinander über WDS verbunden sind und sich zusätzlich WLAN-Clients verbinden dürfen (Point-to-Multipoint, &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/betriebsarten/ptmp&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptmp&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:wlan:betriebsarten:ptmp&quot;&gt;PtMP&lt;/a&gt;). Im letzteren Modus kann somit das WLAN-Netz erweitert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;WDS-Authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;wds-authentifizierung&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1727-3691&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&quot;&gt;Auf was muß man beim WDS-Betrieb achten ?&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen sich im selben IP-Subnet befinden, also z.B. 192.168.1.x&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Es darf nur 1 DHCP-Server im Netzwerk in Betrieb sein&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen den selben Funkkanal verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte müssen die selbe Verschlüsselungsart und den selben Schlüssel verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Alle Geräte sollten die selbe SSID (hier ESSID) verwenden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Bei allen Geräten müssen die MAC-Adressen der anderen Geräte in der Konfiguration eingetragen werden&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Auf was mu\u00df man beim WDS-Betrieb achten ?&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;auf_was_muss_man_beim_wds-betrieb_achten&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;3692-4207&amp;quot;} --&gt;
&lt;h2 class=&quot;sectionedit6&quot; id=&quot;haeufige_probleme&quot;&gt;Häufige Probleme&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Prüfen Sie vorher ob sich die Geräte die per WDS verbunden werden sollen überhaupt per Funk empfangen können. Wenn der Empfang gar nicht vorhanden oder nur sehr schlecht funktioniert wird WDS auch nicht funktionieren. Die Funkausleuchtungszonen der einzelnen Geräte müssen sich also leicht überlappen. Die können Sie beispielsweise mit einem WLAN-Scanner wie Netstumbler überprüfen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Achten Sie darauf daß Ihre WDS-Verbindung verschlüsselt ist. Als Verschlüsselungsart ist meistens nur WEP möglich wenn Sie Geräte von unterschiedlichen Herstellern verwenden. Wenn Sie Geräte eines Herstellers nutzen, beispielsweise die bekannte FritzBox von AVM, dann sind auch sichere Verschlüsselungsarten wie WPA möglich. Wenn Sie den Einsatz der Betriebsart WDS planen, dann kaufen Sie am besten nur einen Gerätetyp eines Herstellers.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Schalten Sie immer zuerst das erste WDS-Gerät (WDS-Master) ein, welches zumeist über das Internetgateway verfügt. Warten Sie bis das Gerät seine Startroutinen bzw. Selbsttest durchlaufen hat. Erst dann schalten Sie die am WDS-Master hängenden WDS-Clients ein. Wenn Sie vernünftig programmierte Geräte einsetzen wie z.B. die FritzBox von AVM, dann sehen Sie in der Konfiguration des Gerätes auch den momentanen Datendurchsatz, sowie die empfangene Feldstärke in Prozent % und können dann eventuell den Standort der einzelnen WDS-Clients ein wenig optimieren. Manchmal hilft es schon die Geräte nur leicht zu drehen oder ein paar cm zu verschieben um den Empfang zu verbessern.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;H\u00e4ufige Probleme&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;haeufige_probleme&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:6,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;4208-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:betriebsarten</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:10 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>OpenSER</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/openser_sip?do=revisions&amp;rev=1575021556</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;openser&quot;&gt;OpenSER&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.openser.org&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.openser.org&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;OpenSER&lt;/a&gt; ist eine anpassungsfähige, auf dem SIP-Protokoll basierende Serveranwendung (RFC3261), die bei der VoIP-Telefonie die Rolle einer Vermittlungsstelle einnimmt. OpenSER ist freie Software und steht unter der GNU General Public License. Ziel des Projektes ist es, einen robusten und skalierbaren SIP-Server zu entwickeln. OpenSER läuft im Voice-over-IP-Umfeld als SIP-Proxy, Registrar, aber auch als Location- und Application-Server oder als Gateway zu SMS und Jabber-Diensten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>FirstSpot</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/hotspot/windows/kommerziell/firstspot?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;firstspot&quot;&gt;FirstSpot&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.patronsoft.com/firstspot&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.patronsoft.com/firstspot&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;FirstSpot&lt;/a&gt; ist eine windows-basierte Softwarelösung bzw. ein WLAN Access Server der Herstellers Patronsoft um Zugriffe auf einen Access Point zu protokollieren und zu sichern. Sie können den Nutzern Ihres WLAN Access Points auf der Basis der sogenannten „Captive Portal Technology“ einen persönlichen Login-Zugang über einen normalen Web-Browser ermöglichen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die FirstSpot Features sind:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
* Web-basiertes Benutzer-Login über Standard-Browser
* Konfigurierbarer Website-Support
* Kostenloser Zugang zu bestimmten Webseiten für unangemeldete Besucher (z.B. für Infos, Anmeldung etc.)
* Timeout-Steuerung
* Keyword-Support (z.B. bei Eingabe von „Logout“ im Browser erfolgt ausloggen und schliessen des Browsers)
* Zeitbasierte Prepaid-Konten Steuerung
* Nutzungsstatistiken
* ODBC Integration
* Voll integrierbar in ein bestehendes &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt;
* Unterstützung für MTU (Multi-Tenant Units) Umgebungen
* Kreditkarten-Abrechnungsmöglichkeit
* Komfortable, web-basierte Administrationsoberfläche
* Benutzerspezifische Begrüssungsnachrichten
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sie benötigen dazu:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
* Als Server einen PC mit zwei Netzwerkkarten
* Als Betriebssystem Windows 2000 Professional, Windows 2000 Server mit Service Pack 3 oder höher, oder Windows XP Professional
* Als Datenbank entweder mySQL, SQL Server 2000, oder jede andere ODBC Datenbank
* Unterstützt werden folgende Internetverbindungen: NAT-Router, PPPoE (ICS), Standleitung (DHCP oder statische IP)
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:hotspot:windows:kommerziell</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Asterisk VoIP-Server</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/voip/linux/open_source/asterisk?do=revisions&amp;rev=1575021555</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;asterisk_voip-server&quot;&gt;Asterisk VoIP-Server&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.asterisk.org&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.asterisk.org&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;Asterisk&lt;/a&gt; ist eine freie Software, die alle Funktionalitäten einer herkömmlichen Telefonanlage abdeckt. Asterisk unterstützt Voice-over-IP (VoIP) mit unterschiedlichen Protokollen und kann mittels relativ günstiger Hardware mit Anschlüssen wie POTS (analoger Telefonanschluss), ISDN-Basisanschluss (BRI) oder -Primärmultiplexanschluss (PRI, E1 oder T1) verbunden werden. Mark Spencer hat Asterisk ursprünglich geschrieben, wichtige Erweiterungen und Applikationen stammen aber auch von anderen Entwicklern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Software ist lauffähig unter den Betriebssystemen GNU/Linux, *BSD und Mac &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; X (ab &lt;abbr title=&quot;Operating System&quot;&gt;OS&lt;/abbr&gt; X 10.2). Es gibt auch Portierungen für Microsoft Windows. Linux ist als Betriebssystem zu empfehlen, da hierfür die meiste Hardware unterstützt wird und es am meisten Zusatzsoftware gibt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:voip:linux:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:15 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>tinc VPN</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/wlan/software/vpn/linux/open_source/tinc_vpn?do=revisions&amp;rev=1575021556</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;tinc_vpn&quot;&gt;tinc VPN&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tinc-vpn.org&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.tinc-vpn.org&quot; rel=&quot;ugc nofollow noopener&quot;&gt;tinc&lt;/a&gt; is a Virtual Private Network (VPN) daemon that uses tunnelling and encryption to create a secure private network between hosts on the Internet. tinc is Free Software and licensed under the GNU General Public License.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Because the VPN appears to the IP level network code as a normal network device, there is no need to adapt any existing software. This allows VPN sites to share information with each other over the Internet without exposing any information to others. In addition, tinc has the following features:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Encryption, authentication and compression&lt;/strong&gt;
All traffic is optionally compressed using zlib or LZO, and OpenSSL is used to encrypt the traffic and protect it from alteration with message authentication codes and sequence numbers. 
Automatic full mesh routing. Regardless of how you set up the tinc daemons to connect to each other, VPN traffic is always (if possible) sent directly to the destination, without going through intermediate hops. 
Easily expand your VPN. When you want to add nodes to your VPN, all you have to do is add an extra configuration file, there is no need to start new daemons or create and configure new devices or network interfaces.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ability to bridge ethernet segments&lt;/strong&gt;
You can link multiple ethernet segments together to work like a single segment, allowing you to run applications and games that normally only work on a &lt;abbr title=&quot;Local Area Network&quot;&gt;LAN&lt;/abbr&gt; over the Internet. 
Runs on many operating systems and supports IPv6.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Currently Linux, FreeBSD, OpenBSD, NetBSD, MacOS/X, Solaris, Windows 2000 and XP platforms are supported. See our section about supported platforms for more information about the state of the ports. tinc has also full support for IPv6, providing both the possibility of tunneling IPv6 traffic over its tunnels and of creating tunnels over existing IPv6 networks.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:wlan:software:vpn:linux:open_source</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:59:16 +0000</pubDate>
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