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        <title>move IT Home Base</title>
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        <item>
            <title>Cyberspace</title>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;cyberspace&quot;&gt;Cyberspace&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/cyberspace.jpg?id=archiv%3Aopensim%3Abegriffe%3Acyberspace&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;cyberspace.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/cyberspace.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;cyberspace.jpg&quot; alt=&quot;cyberspace.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Der Begriff Cyberspace ist ein Kunstwort, das aus Cyber (engl. Kurzform für Cybernetic von griech. Kybernetike; „Kunst des Steuermanns“) und Space (engl. für Raum, Weltraum) zusammengesetzt ist. Ins Deutsche lässt es sich als „kybernetischer Raum“ übersetzen. Die erste ernstzunehmende Ausformulierung des Konzepts findet sich bereits 1964 in Stanislaw Lems Buch Summa technologiae, wo das Konzept des Cyberspace unter der Bezeichnung Periphere Phantomatik beschrieben wird. Eine weitere ernstzunehmende Ausformulierung des Konzepts findet sich in Oswald Wieners Buch die verbesserung von mitteleuropa, roman von 1969, in den Abschnitten notizen zum konzept des bio-adapters und appendix A. der bio-adapter. Wörtlich ist von Cyberspace erst erheblich später in dem Roman Neuromancer des US-amerikanischen Science-Fiction-Autors &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/personen/william_gibson&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;personen:william_gibson&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;personen:william_gibson&quot;&gt;William Gibson&lt;/a&gt; (Foto links) die Rede, der allgemein zur Cyberpunk-Literatur gezählt wird. Gibson beschreibt den Cyberspace als konsensuelle Halluzination eines computergenerierten grafischen Raums.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Roman erzeugen die Menschen den Cyberspace – der von Gibson auch als „Matrix“ bezeichnet wird – indem sie sich über eine neuronale Schnittstelle an vernetzte Computer anschließen. Das hier beschriebene völlige Eintauchen in den kybernetischen Raum scheint die &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/opensim/begriffe/immersion&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:opensim:begriffe:immersion&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:opensim:begriffe:immersion&quot;&gt;Immersion&lt;/a&gt; der virtuellen Realität vorwegzunehmen, wie sie ab den späten 1980er Jahren als Computertechnik der Raumsimulation realisiert wurde. Als Vordenker der virtuellen Realität wird allgemein Jaron Lanier bezeichnet. Eine ähnliche Technologie wird bei Neal Stephenson Metaverse genannt. Der 2008 erschienene Roman Der Birkenwald verwendet den Cyberraum als Homomorphismus der geistigen Welt. Die im Cyberspace gefangenen Menschen leben zwar in einer virtuellen Welt, hier aber mit dem Anspruch, die Gedankenkraft des Menschen zu verdeutlichen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Umgangssprachlich diente der Ausdruck Cyberspace vor allem in den 90er Jahren zumeist als Synonym für das Internet oder spezieller das World Wide Web (WWW). Die technik- und sozialwissenschaftliche Forschung tendiert jedoch dahin, Internet und WWW als Infrastrukturen vom Cyberspace zu unterscheiden. Cyberspace erscheint hier als virtualisierter Raumeindruck der keine topographische Lokalität aufweist. Darüber hinaus wird Cyberspace in aktuellen sozialwissenschaftlichen Forschungsansätzen als „computermedial erzeugter Sinnhorizont“ verstanden. Wer in den Cyberspace eintritt, dessen soziale, sachliche, räumliche und zeitliche Wahrnehmungen werden virtualisiert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Fernsehserie &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/projekte/max_headroom&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;projekte:max_headroom&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;projekte:max_headroom&quot;&gt;Max Headroom&lt;/a&gt; spielte in den 1980er Jahren (ebenso wie der Film „Tron“) als eine der ersten mit den Möglichkeiten der virtuellen Realität und virtueller Existenzen. 1999 waren Andy und Larry Wachowski mit dem Film Matrix international höchst erfolgreich. Der Film eXistenZ, auch 1999, arbeitet mit den Möglichkeiten des Cyberspace und eröffnet dem Betrachter immer neue virtuelle Räume. Solche virtuellen Räume kann man auch im Film Animatrix (z. B. im Segment Matriculated) sehen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Metaversen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nach dem Hype um die virtuelle Welt Second Life entstanden viele weitere &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/opensim/begriffe/metaversum&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:opensim:begriffe:metaversum&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:opensim:begriffe:metaversum&quot;&gt;Metaversen&lt;/a&gt;. Metaversen sind quasi internetbasierte 3D-Infrastrukturen, teilweise auch als „Web 3D“ bezeichnet. Neben Second Life gibt es die Metaversen wie Secret City, sMeet, StageSpace, Metaverse oder Utopia.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Virtuelle Realität&lt;/strong&gt;
&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/lib/images/smileys/fixme.svg&quot; class=&quot;icon smiley&quot; alt=&quot;FIXME&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:opensim:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:32 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hippo</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/opensim/begriffe/hippo?do=revisions&amp;rev=1575021512</link>
            <description>
&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hippo&quot;&gt;Hippo&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/hippo.jpg?id=archiv%3Aopensim%3Abegriffe%3Ahippo&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;hippo.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/hippo.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;hippo.jpg&quot; alt=&quot;hippo.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Was hat es mit dem „Hippo“, dem Nilpferd, auf sich daß immer irgendwo in Second Life und OpenSIM auftaucht ? Das Hippo war lange Zeit das Maskottchen von Second Life. In den frühen Tagen von Second Life hatten Service-Ankündigungen vom Betreiber Linden Lab in den öffentlichen Foren häufig den Charakterzug von dramatischen Taten von „super-powered“ noch geheim zu haltenden Hippos (Nilpferden), welche das Grid vor den Bugs von bösen Zwerge schützten. Es schien ein geeignetes Symbol für das Open-Source-Projekt und wurde bis heute beibehalten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Hippo Viewer&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hippo ist auch der Name eines beliebten &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/opensim/begriffe/viewer&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:opensim:begriffe:viewer&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:opensim:begriffe:viewer&quot;&gt;Viewer&lt;/a&gt;s, der mehr Optionen bietet als der originale Second Life Viewer und bei vielen OpenSIM Benutzern zum Einsatz kommt weil sich beispielsweise damit sogenannte &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/opensim/begriffe/megaprim&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;archiv:opensim:begriffe:megaprim&quot; data-wiki-id=&quot;archiv:opensim:begriffe:megaprim&quot;&gt;Megaprim&lt;/a&gt;s bauen lassen. Den Hippo Viewer kann man sich über die &lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/download&quot; class=&quot;wikilink2&quot; title=&quot;download&quot; rel=&quot;nofollow&quot; data-wiki-id=&quot;download&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; Seite kostenlos herunterladen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
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            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:opensim:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:32 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Prim</title>
            <link>http://itclive.spdns.de/wiki/archiv/opensim/begriffe/prim?do=revisions&amp;rev=1575021515</link>
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&lt;h2 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;prim&quot;&gt;Prim&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_detail/prim.jpg?id=archiv%3Aopensim%3Abegriffe%3Aprim&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;prim.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://itclive.spdns.de/wiki/_media/prim.jpg&quot; class=&quot;medialeft&quot; align=&quot;left&quot; loading=&quot;lazy&quot; title=&quot;prim.jpg&quot; alt=&quot;prim.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Abkürzung für Primitive. Ein Prim ist die kleinste Einheit für ein geometrisches 3D-Objekt in einer 3D-Welt und Basis aller sichtbaren Objekte (ausser den Bodentexturen). Ein Prim kann die Form eines Würfels, Quader, Kugel, Zylinder oder Freiform (Sculpted Prim) haben mit einer festgelegten Grösse und weiteren Parametern, die etwa das Aussehen oder die Eigenschaften verändern. Zu den Eigenschaften gehören beispielsweise Höhe, Breite, Länge, Rotation, Position, Verdrillung, Aushölung, Texturen auf den Flächen, oder die Transparenz. Mit Hilfe des Baumenüs im 3D-Viewer können Prims erzeugt und verändert werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Prim&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;prim&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:1,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1-664&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit2&quot; id=&quot;prim_link&quot;&gt;Prim Link&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Man kann Prims miteinader verbinden und damit komplexere Objekte erstellen. Prims bestehen aus Polygonen. Üblicherweise bestehen Objekte in einer 3D-Welt aus vielen zusammenhängenden Prims. Jedes Prim wird durch einen Satz von Parametern beschrieben, darin sind die Position, die Größe, die Rotation, die Form, der Ausschnitt, die Aushöhlung und die Textur enthalten. Prims können miteinander verbunden (verlinkt) werden. Sie können auch an Avatare angehängt werden. Prims sind in LLPrimitive implementiert, die Generierungen der Eckpunkte davon erfolgt in LLVolume und das Rendern in LLVOVolume.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Prim Link&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;prim_link&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:2,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;665-1291&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit3&quot; id=&quot;mega_prim&quot;&gt;Mega Prim&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Prims können bestimmte Eigenschaften zugewiesen werden. So ist es beispielsweise möglich Prims flexibel zu machen, z.B. für eine im Wind wehende Fahne, oder bei Haaren und bei Kleidung die sich dem Körper anpasst. Die grössten Prims sind normalerweise 10x10x10 Meter gross. Eine Sonderform sind spezielle „Riesenprims“ (Mega Prim) die man mit den alternativen Viewern erzeugen kann.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Mega Prim&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;mega_prim&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:3,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1292-1701&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit4&quot; id=&quot;high-prim_sim&quot;&gt;High-Prim Sim&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Mehr Prims bedeuten mehr Last für den OpenSIM-Server. Zur Zeit unterstützt OpenSIM bis zu 45.000 Prims pro Server-Prozess, was selbst für gigantische Bauprojekte mehr als ausreichend ist. Die OpenSIM Entwickler sagen jedoch zu Recht daß der Einsatz von so einer riesigen Menge von Prims sehr unrealistisch ist und eine sehr üppig bemessende Hardware und eine dicke Internetanbindung verlangt. Weiterhin wird spekuliert ob der Wert von 45.000 Prims nicht eher kosmetischer Natur ist um eine werbewirksame Zahl für OpenSIM zu haben, denn rein von der Software her ist der OpenSIM-Server gar nicht begrenzt. Die natürliche Begrenzung regelt die Hardware auf dem OpenSIM läuft. Sims mit 15.000 Prims sind allerdings wirklich realistisch und wurden auch schon erreicht, machen dann aber eine Sim sehr träge und der Start des OpenSIM-Servers dauert dann sehr lange.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;High-Prim Sim&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;high-prim_sim&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:4,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;1702-2596&amp;quot;} --&gt;
&lt;h3 class=&quot;sectionedit5&quot; id=&quot;prim_als_kostenfaktor&quot;&gt;Prim als Kostenfaktor&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Da mehr Prims mehr Kosten verursachen durch immer höhere Server-Ressourcen, wird deren Einsatz in kommerziellen virtuellen Welten - beispielsweise in Second Life - nach verfügbarer Menge berechnet. Eine Sim mit mehr verfügbaren Sims kostet demnach mehr als eine Sim mit weniger Sims. Da in Prims auch häufig Scripte stecken wird eine höhere Anzahl von Prims fast immer gleichgesetzt mit ansteigenden Kosten. Selbst einfach erscheinende Schuhe für einen Avatar können aus einer Vielzahl von einzelnen Prims bestehen. Mit zunehmender Komplexität innerhalb einer virtuellen Welt werden Prims immer kostenintensiver, weshalb es anzuraten ist möglichst primsparend zu bauen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- EDIT{&amp;quot;target&amp;quot;:&amp;quot;section&amp;quot;,&amp;quot;name&amp;quot;:&amp;quot;Prim als Kostenfaktor&amp;quot;,&amp;quot;hid&amp;quot;:&amp;quot;prim_als_kostenfaktor&amp;quot;,&amp;quot;codeblockOffset&amp;quot;:0,&amp;quot;secid&amp;quot;:5,&amp;quot;range&amp;quot;:&amp;quot;2597-&amp;quot;} --&gt;</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
        <category>archiv:opensim:begriffe</category>
            <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 10:58:35 +0000</pubDate>
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